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Bodo J. Baginski. Abschied von einem Freund

Es ist wie in einem ganz schlechten Traum, doch wir sind wach. Es ist wahr: Unser Freund Bodo J. Baginski ist tot. Bodo starb gestern abend. Schale Floskeln drehen Runden im Gehirn: plötzlich, unerwartet, aus der Mitte des Lebens gerissen. Bodo kam nicht von der Arbeit zurück.

Schriftsteller, Musiker, Sammler, Umweltschützer. Dazu Gärtner und Geschichten-Erleber, Reisender und Sesshafter, Profi und Amateur, Träumer und Realist, Lehrer und Schüler, Betrachter und Handelnder, einsamer Wanderer und sorgender Familienmensch. Ein Freund des Wassers, der Erde und der Lüfte. Bodo vereinte viele vermeintliche Widersprüche in einer einzigartigen Persönlichkeit. Er lehrte uns, ein-verstanden zu sein. Mit uns, mit unseren Widersprüchen, mit unseren Freunden und unseren Gegnern.

Wo andere nur redeten, handelte er: Bücher, die niemand verstand, schrieb er neu und verständlich. Er wurde mit seiner Co-Autorin Shalila zum weltweit gelesenen Bestseller-Autor von über 20 Werken („Chakra Handbuch“, „Reiki-Universelle Lebensenergie“).

Wo andere zerstörten, heilte er: Verschmutzte Strände, die niemand mehr betreten wollte, machte er in wochenlanger Schwerstarbeit wieder sauber. Ohne viel Aufhebens, Bodo war ein Bewahrer, ein Schützer, ein Freund der Schönheit. Er litt unter der alltäglichen kleinen Zerstörungswut der Mitmenschen, aber er trotzte ihr mit dem Vorbild der heilenden Tat.

Wo andere nur nahmen, gab er. Bodo war ein großzügiger Mensch. Er schenkte, spendete, unterstützte und förderte — egal, ob er gerade viel oder wenig für sich selbst hatte.

Vor wenigen Wochen wurde Bodo 60 Jahre alt, in wenigen Wochen wäre er erstmals Großvater geworden. Bodo starb dort, wo er am liebsten war, bei dem, was er am liebsten tat: Er verunglückte bei der Arbeit im Garten in Irland, im Land, in das er 1990 kam und das er liebte. Bodo hinterlässt seine Frau Ute und vier Kinder. Wir sind tief traurig. Wir werden versuchen, es in seinem Sinne zu ertragen, wie er es uns vorlebte: Wir werden versuchen, ein-verstanden zu sein.

Von | 2017-03-29T11:21:56+00:00 6. Juni 2012|26 Kommentare

Über den Autor:

Autor, Journalist und Wanderer. Lebt in Glengarriff im Südwesten Irlands. Mit Markus und seiner irischen Outdoor-Firma Wanderlust können Sie Irlands faszinierende Natur von den schönsten Seiten erleben.

26 Kommentare

  1. Patrick Steinbach 6. Juni 2012 um 9:22 Uhr - Antworten

    Puh….was ein Text. Ich kannte Bodo nicht, habe aber eben echt geweint. Es tut mir leid für ihn und die, die nun ohne ihn sind. Allen viel Kraft und Bewusstsein über die Schönheit und Vergänglichkeit des Lebens. Ich denke an euch…

  2. Ines Quednau 6. Juni 2012 um 9:49 Uhr - Antworten

    Liebe Eliane , lieber Markus,

    nach diesem wunderbaren Text ist , glaube ich, jedes Wort zuviel… einfühlsamer kann man einen Freund gar nicht beschreiben und ich kann nur sagen, meinen tiefsten Respekt vor solch einem Menschen und Euch einen lieben mitfühlenden stillen Gruß nach Irland… Ines aus Köln

  3. Elisabeth 6. Juni 2012 um 10:05 Uhr - Antworten

    Danke für diese berührenden Worte. Aus deinem Text strahlt Bodo´s Hingabe und Liebe an das Leben und ich wünsche euch, dass viel davon, was ihr an Schönem mit ihm geteilt habt bleibt und weiterlebt. Ich sah ihn zuletzt in Ardnageshel, war ihm nur zweimal begegnet, er hat mich mit seiner Art beeindruckt.
    Schwer, wenn jemand so schnell geht und man sich nicht verabschieden kann!
    Wünsche euch alles Liebe und viel Kraft, mit eurer Erinnerung an ihn weiterzugehen…
    Elisabeth

  4. Kris & Chris 6. Juni 2012 um 10:25 Uhr - Antworten

    Lieber Markus, Liebe Eliane,

    Wir hatten Bodo erst vor Kurzem kennengelernt und nur zweimal getroffen – und wir freuten uns schon auf ein Wiedersehen mit diesem beeindruckenden Menschen… die Worte fehlen uns, ausgerechnet er kann nicht in ein Paar Worte zusammengefasst werden. Wir wünschen Ute und den Kindern sowie allen Bodos Freunden viel Mut in dieser schweren Zeit.

    Herzlichst
    Kris & Chris

  5. Monika Wendel 6. Juni 2012 um 11:06 Uhr - Antworten

    Ich kannte diesen Mann nicht, aber beim Lesen der einmalig anrührenden Worte glaubte ich fast, ich wäre ihm einmal begegnet. Ich wünsche allen Angehörigen viel Kraft und dass er immer in einer lieben Erinnerung bleiben mag.

    Dazu ein paar – finde ich – passende Worte:

    Wenn ich im Glanz der Sonne dein Lächeln nicht sehe,
    wenn ich im Gesang der Vögel deine Stimme nicht höre,
    wenn ich im fallenden Regen deine Tränen nicht sehe,
    wenn ich in fremden Gesichtern deines nicht suche,
    DANN, erst dann bist du wirklich gestorben.

  6. Antje O'Hanlon 6. Juni 2012 um 12:20 Uhr - Antworten

    Wunderschoene Worte fuer einen Wunderbaren Mann! Ich kann es nicht fassen! Meine Gedanken sind mit Ute und den Maedels!

  7. Patricia 6. Juni 2012 um 12:54 Uhr - Antworten

    mein tiefstes Mitgefühl an die Frau und Kinder von Bodo ,ich kannte Ihn nicht, leider hatte ich das glück nicht Ihn noch kennen zu lernen,wünderschöne Worte von Eliane über Bodo ,Der Tod ist wie ein Vogel der am Horizont verschwindet ,aber es heisst nicht wenn man Ihn nicht mehr sieht dass er nicht mehr da ist ! er blickt auf uns alle herab ,bestimmt und wird seinem Enkelchen lieb einen Kuss auf die Stirn hauchen in ein paar wochen

  8. Lothar Luken 6. Juni 2012 um 12:56 Uhr - Antworten

    Ja das ist ein ziemlicher Schock, haut richtig rein… Ich hab ihn seit ca 20 Jahren gekannt – damals hab ich mit ihm ueber ne Spende fuer Earthwatch gesprochen und er hat dann £10.000 locker gemacht – und dass hat uns damals gerettet. Spaeter hab ich dann Uebersetzungen gemacht fuer ihn – sein Englisch blieb immer was holprig – u.a. auch fuer die Flugblaetter seiner anonymen Bantry Bay campagne – die hat er dann bei Nacht und Nebel an Piers und Straenden aufgehaengt. Und ich hab noch ne rote Bojen-Kugel fuer ihn… vielleicht leg ich sie ihm auf’s Grab. Das muss hart sein fuer Ute und die Kids – und so viel zu frueh…

  9. Susy Jesse 6. Juni 2012 um 15:33 Uhr - Antworten

    Oh, je, welch schockierende Nachricht. Wir haben im Sommer 2006 im kleinen feinen Knusperhäuschen Ferien gemacht und da die Bekanntschaft mit Bodo gemacht. Er wird uns als überaus kreativer, grosszügiger und einzigartiger Mensch in Erinnerung bleiben. Unsere Gedanken sind bei euch in Glengarriff, Bodo und den Mädchen.

  10. Gerold 7. Juni 2012 um 0:25 Uhr - Antworten

    Ich bin mit euch traurig und in keinster weise ein-verstanden. Ich kenne Seine frau und Seine kinder nicht habe nur fotos gesehen was werdet ihr machen ? Ich druecke euch alle und werde schreiben. Gerold

  11. Anne 7. Juni 2012 um 9:23 Uhr - Antworten

    Une pensée particulière pour toi Bodo, je me souviens de ton accueil si près du coeur lors de nos visites et d’un séjour parfait dans ton studio annexe, d’un beau dîner interminable de réflexions et d’anecdotes, d’une jam session où l’on s’est bien amusés, d’une journée inoubliable de balade et de recherche émue d’une belle brune en compagnie de Gerold, Markus et Uwe. Je me souviendrai aussi de tes bottes coulées en béton à l’entrée et de tout cet univers si particulier qui te caractérisait et que j’ai apprécié.

  12. Thomas Wiegandt 7. Juni 2012 um 11:21 Uhr - Antworten

    Bodo, good luck on the other side!
    Thomas Wiegandt

  13. Petra 7. Juni 2012 um 18:13 Uhr - Antworten

    Oh man, liebe Eliane und lieber Markus und auch an die Familie,

    auch ich kannte diesen Mann nicht und doch liefen mir die Tränen übers Gesicht.

    Es ist schön, solche freund wie euch zu haben und zu wissen, daß er in der Erinnerung und bei jedem lächeln weiter lebt.
    Er wird immer einen Platz in euren Herzen haben und wenn ihr mal nicht weiter wißt und in euer Herz hört werdet ihr vielleicht seine Stimme hören und ihr werdet den richtigen Weg finden.
    Es ist schwer jemanden geliebtes gehen zu lassen, aber er lebt in euch und euren Herzen weiter.

    Alles Liebe und Gute für euch und seine Familie

    Petra aus der Eifel

  14. wanderer 8. Juni 2012 um 6:07 Uhr - Antworten

    Bodo´s wake: Sat. June 9, 4pm at Coakley´s Funeral Home in Bantry.

  15. Nicola 8. Juni 2012 um 9:41 Uhr - Antworten

    Ich habe seit Anfang der Neunziger Bodos Bücher in meinem Regal und war ganz überrascht, von ihm hier in diesem Blog zu lesen und ihn quasi „wiederzutreffen“. Die Welt ist klein.

    Und jetzt ist die Welt auch noch traurig. Es ist für mich mit dem Verstand nicht zu fassen, dass ein Mensch, der für so viele(s) so wichtig ist, dann durch einen Unfall so früh geht. Auch ich bin mit Bodos Tod nicht ein-verstanden, bin aber mit meinem Nicht-Verständnis ein-verstanden. Es gibt Dinge, die ich nicht verstehen muss.

    Einen Segen für Bodos Seele auf ihrem Weg, und für euch, dass ihr mit der Leere in eurer Mitte leben lernt, ganz langsam. Mir fällt dein Posting ein, Markus, in dem es um die Natur ging, die sich das verlassene Haus zurück erobert. Wie die Efeuranken, das Moos und die Gräser wird der Alltag die große frische Wunde überwachsen, aber ihr werdet nie vergessen, wer an dieser Stelle war.

    Bodo hinterlässt unendlich viele Spuren, auf der ganzen Welt. Danke, dass du eine Weile hier warst, Bodo.

  16. Clemens Mader 8. Juni 2012 um 10:39 Uhr - Antworten

    Ich kannte Bodo eighentlich nicht. Habe nur ein paar Saätze mit ihm gewechselt.
    Wir trauern mit seiner Familie und euch!
    Die Erinnerung – das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.
    Clemens.

  17. Antje Wendel 8. Juni 2012 um 12:05 Uhr - Antworten

    Abschied – ein Versuch

    Gestern Abend schaute ich übers Meer. Ein kleines weißes Segelboot zog im letzten Sonnenlicht vorbei und rührte mich zu Tränen. Ich stellte mir vor, Du würdest vielleicht darin sitzen, unterwegs zu Deinem letzten Abenteuer. Es war eine schöne, irgendwie tröstliche Vorstellung und gleichzeitig so anrührend und traurig. Begleitet von zwei Möwen, welche unablässig das kleine Boot umkreisten, wurde es zu einem weißen Punkt im Meer und verschwand langsam am Horizont…

    Ja, mir gefällt die Vorstellung, dass Du in diesem weißen Segelboot sitzt und einfach nur zu einem neuem Abenteuer aufgebrochen bist. Eines, dass Dich so gepackt hat, dass Du auf und davon bist, ohne zurückzusehen. Aber fort bist Du nie so ganz. Denn Du hast Spuren hinterlassen. Spuren in den Leben, Gedanken und Herzen der Menschen. In denen von jahrelangen Freunden und Wegbegleitern ebenso wie in denen, die Dir nur kurz begegneten und nur für eine kurze Zeit das Privileg hatten, Dich zu kennen.

    Du warst der erste, dem ich hier in Irland begegnete und hast mich sofort bei unserer ersten Begegnung in Deinem Heim und in Deinem Leben aufgenommen. Vom ersten Moment an fühlte ich mich bei Dir willkommen. Ich werde sie nie vergessen, diese erste Begegnung. Neugierig aber nie aufdringlich zeigtest Du Interesse an mir und meinem Leben und hast mich an Deinem sofort teilhaben lassen. Wie einen jahrelangen guten Freund hast Du mich in Dein Haus eingeladen und mich in einem – für mich – magischen Moment mit Deiner Begeisterung für die Musik gefangen genommen und diesen Augenblick in mein Herz gebrannt.

    Nun steht die Trommel allein dort und wartet vergeblich darauf, dass Du ihr Rhythmen und Töne entlockst. So wie wir alle wird auch sie begreifen lernen, dass Du nicht mehr da bist. Aber vielleicht hat auch sie Dich – so wie ich – gestern Abend gesehen, in diesem kleinen, weißen Segelboot dort in der Bucht und in dem Moment Abschied von Dir genommen…

    Goodbye Bodo, gute Reise…

  18. Mehlika 12. Juni 2012 um 9:24 Uhr - Antworten

    Mit klopfendem Herzen las ich diese berührenden Zeilen,über einen Menschen der Wunderbar ist.NIcht ^^gewesen ^^sondernd IST. Mögen Engel ihn begleiten auf seinem Weg.Mein Mitgefühl an seine Familie und an alle die das Glück hatten in sein Lächelndes Gesicht schauen zu dürfen.Nun wird er überall sein, um uns herum ,wenn der Wind leise haucht und die Sonne uns wärmt.Bodo, habe dank für all das was du uns hinterlassen hast.Mit einem Strauch Goji/beeren der bald in meinem Garten wächst werde ich deiner Gedenken.GUte Reise Bodo*******

  19. Klaus / Hamburg /Glengarriff 12. Juni 2012 um 17:29 Uhr - Antworten

    Warum ?
    Ich bin sehr traurig und denke an euch ! –

  20. Ulf Straßburger 15. Juni 2012 um 8:13 Uhr - Antworten

    Dann sehen wir uns in einem anderen Leben und lernen uns vielleicht dort persönlich kennen…
    Gute Reise!

    Herzlichen Dank für diesen herzöffnenden Abschiedsgruß.
    Und eine herzliche Umarmung und mitfühlende Gedanken für die, die zurück bleiben – mögen eure Wege gesegnet sein!

  21. Sabine Scheunemann 9. Juli 2012 um 20:45 Uhr - Antworten

    Lieber Markus
    Das ist ein wirklich schöner Nachruf den Du für Bodo geschrieben hast.
    Auch ich war sehr geschockt als ich die Nachricht von seinem Tod bekam und sehr traurig in nie wieder sehn zu können.
    Er war ein sehr herzlicher Mensch und ich habe mich immer sehr wohl bei ihm und seiner Familie gefühlt wenn ich dort zu Besuch war.
    Mir wird auf jeden Fall etwas fehlen wenn ich das nächste mal nach Irland komme.
    Der Gedanke das seine Familie ihn nun nicht mehr hat ,bricht mir das Herz und ich hoffe Sie werden es schaffen die Trauer zu überwinden.
    Alles liebe und Gute
    und herzliches Beileid an alle
    Sabine

  22. Markus Frank 20. August 2012 um 19:06 Uhr - Antworten

    eine traurige Nachricht,
    ich kannte Bodo persönlich.Selteen habe bich einen Menschen kennergelernt der so der der Erde und den Menschen zugetan war und ein wirklicher Heiler war…

    gute Reise Bodo

  23. gaby 19. September 2012 um 12:25 Uhr - Antworten

    ich bin erschüttert, tief betroffen und kann es nicht fassen. Bodo und Shalila waren sehr gute Freunde von mir. Gerade habe ich mich aufgemacht
    sie zu suchen und den Kontakt wieder aufzunehmen. Mein Sohn ist nach 20 Jahren wieder in Irland und wollte
    die Beiden besuchen.
    Wir können es nicht fassen. Bodo ist nicht mehr da.
    Ich werde ihn nie vergessen, er war außergewöhnlich !!
    Seiner Familie viele gute Gedanken und Wünsche.
    vielleicht finden wir Shalila wieder……..

  24. Barbara Simonsohn 27. September 2012 um 9:35 Uhr - Antworten

    Lieber Bodo,

    erst gestern habe ich von Deinem tragischen Tod erfahren.

    Ich kannte Dich seit dem Ende der 70ger Jahre. Du warst in meiner Reiki-Gruppe. Dir habe ich zu verdanken, dass ich mein erstes Ernährungsbuch beim Windpferd-Verlag veröffentlichen konnte. Du hast mir das Thema „Papaya“ „geschenkt“, es einfach mir überlassen. Daraus ist eine Karriere als Autorin von Ernährungsbüchern geworden, mein Stevia-Buch wurde schon 160 000 mal verkauft. Das habe ich letztlich Dir zu verdanken! Großzügig hast Du mich mit Trommeln, Seidenkissen usw. beschenkt. Und mir angeboten, in Deinem kleinen Gästehaus umsonst zu wohnen. Ich solle Dir aber genug Zeit für die Gartenarbeit usw. lassen… Ich habe selten einen großzügigeren, sanfteren und liebevolleren Mann als Dich getroffen. Du und Shalila wart ein Dreamteam und habt mit Euren Büchern so vielen Menschen zu tiefen Einsichten verholfen. Du fandest Euer Buch „Einverstanden-Sein“ am wichtigsten. So versuche ich, damit einverstanden zu sein, dass Du die Seite gewechselt hast. Es fällt mir schwer. Und: das hättest Du gewollt. Alles Gute, woimmer Deine Seele jetzt ist. Wenn alle Menschen so wie Du wären, wäre die Erde ein Paradies. Großer Junge, komm bald wieder. Wir brauchen Dich.

  25. Gruber Daniela 9. Juli 2013 um 13:51 Uhr - Antworten

    Lieber Bodo,

    ich habe heute erst erfahren das du ins Licht gegangen bist. Dieses Jahr im August wollte ich euch besuchen kommen, den Ort nochmals erleben, wo ich als dreijährige für ein Jahr mit dir und deiner Familie teilen durfte…
    Jetzt bin ich 26 und habe es nicht mehr geschafft persönlich mit dir zu reden! Ich wünsche dir von ganzem Herzen das du die Verwandlung genießt!

  26. Karl Major 22. Oktober 2017 um 21:47 Uhr - Antworten

    Nachdem ich nun im Ruhestand bin habe ich die Zeit gefunden über meinen ehemaligen Freund den Maler und Drummer Bodo Baginski aus Bad Soden im Taunus, mit dem ich eine wunderschöne Zeit in Bad Soden, Hofheim und auch in Frankfurt Main von Sommer 1967 bis Dezember 1971 verbracht habe nachzuforschen.

    Ich wollte ihn immer mal treffen um über unser Leben und das der „68er“ Generation zu sprechen. Dies geht leider nicht mehr. Wenn seine Familie fragen über Bodo zu diesem Zeitraum hat, wir haben uns fast täglich gesehen und die Wochenenden gemeinsam mit Freunden und Freundinnen verbracht stehe ich gerne zur Verfügung.

    Das ist alles was ich tuen kann.

    E-Mails werden in deutsch, oder wenn gewünscht in englisch oder spanisch beantwortet. Ich lebe 60 km nördlich von Frankfurt Main und falls mich Bodo in seinen Lehr- und Wanderjahren erwähnt hat bin ich der Karl.

    Über seinen Bruder, der auch eine Handwerksausbildung mit der Materie Holz bei der Handwerkskammer in Wiesbaden abgeschlossen hat habe ich im Netz nichts gefunden da ich seinen Vornamen nicht mehr kenne. Vielleich kann mir einer weiterhelfen.

    Karl Major

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