Irland im TV: Aufbruch in eine ungewisse Zukunft

 Irland TV-Tipp, Aufbruch in eine ungewisse Zukunft
Irland iIrland TV-Tipp von irlandnewsm TV Mitte Januar 2018
: Der Irland-TV-Überblick auf Irlandnews. In den kommenden Tagen geht es noch einmal querbeet auf Gartenreise durch Irland, die Sternstunden beschäftigen sich mit dem Aufbruch in eine ungewisse Zukunft in Nordirland und ARD-Meteorologe Sven Plöger geht auf Wettertour zum Thema Wind.

 

Samstag, 13. Januar 2018, ZDFinfo 17:15 Uhr:
ZDF-History – Das Geheimnis der Mumien
(Wiederholung)

Irland TV-Tipp, ZDF History Mumien„Der Pharao, der Legionär oder das Inka-Mädchen – ihre Mumien sind stumme Zeugen ihrer Zeit. Moderne Kriminaltechnik lüftet das Geheimnis, wer sie waren und wie sie starben.

Viele der später Mumifizierten starben gewaltsam, wie die Moorleiche aus Irland, die erst für ein Opfer der IRA gehalten wurde. Der fast zwei Meter große Mann wurde vor über 2000 Jahren ins Jenseits befördert. Pathologen untersuchen alte und neuere „cold cases“. (Senderinformation)


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Samstag, 13. Januar 2018, ARDalpha / BRalpha 17:30 Uhr:
Querbeet extra – Gartenreise extra (1)
(Wiederholung)

Irland TV-Tipp, Gartenreise Irland„Es gibt Landschaftsgärten, es gibt botanische Gärten, es gibt Barockgärten – und es gibt viktorianische Gärten. Und ein solcher ist der von Kylemore Abbey in Connemara im Westen Irlands. Moderatorin Sabrina Nitsche arbeitet an der Seite von Anja Gohlke, Head Gardener – Chefgärtnerin, in Kylemore.

Flanagan‘s Fields Dublin: Am Anfang gab es hier nur Asphalt und Schutt. Heute wachsen hier Tomaten. In einem berüchtigten Viertel von Dublin ist 2010 ein Community Garden entstanden, der Menschen zusammenbringt, die sich sonst vielleicht nie getroffen hätten.

Botanischer Garten Dublin: In der 19,5 Hektar großen Anlage wachsen 20.000 Pflanzenarten- und -varietäten und auch die wichtigsten irischen Biotope finden sich hier. Dem Gärtner Brendan Sayers haben es vor allem die in Irland heimischen Orchideen angetan.

Airfield Estate Dublin: Colm O‘Driscoll ist Head Gardener in Airfield Estate, einer urbanen Farm in Dublin. Er und seine Kollegen wollen den Stadtbewohnern das zurückgeben, was vielen in der heutigen Zeit verlorengegangen ist: den Bezug zur Natur.

Der zweite Teil der „Gartenreise durch Irland“ folgt am 22. Januar 2018.“ (Senderinformation)

 

Sonntag, 14. Januar 2018, SRF1 10:00 Uhr:
Sternstunde Philosophie: Irland – Aufbruch in eine ungewisse Zukunft

Irland TV-Tipp, Irland - Aufbruch in eine ungewisse ZukunftVor 20 Jahren wurde in Belfast Frieden geschlossen. Das sogenannte Karfreitagsabkommen brachte der ehemaligen Unruheprovinz Nordirland eine beschränkte Selbstverwaltung, Stabilität, Investitionen und Touristen. Doch mit dem anstehenden Brexit steht die ganze Insel vor einer ungewissen Zukunft.

«Sternstunde Spezial» mit Barbara Bleisch und Colm Tóibín, Eimear Burke, John Donaldson und Martin Alioth.

Die Beiträge:

Selbstverständlich glaube ich an Feenbäume: Früher war sie Krankenschwester, dann studierte Eimear Burke Psychologie. Heute lebt die Britin in der Nähe von Kilkenny und arbeitet als Druidin. Dass keltische Mystik en vogue ist, kommt ihr natürlich zupass. Menschen aus aller Welt kommen zu Burke, um dem Geheimnis der Feenbäume und verloren geglaubter Spiritualität auf die Spur zu kommen.

Belfast, Mauern für den Frieden: Die Mauern in Berlin, Nikosia oder in der West Bank mögen bekannter sein, in Belfast wurde die «separation wall» quasi erfunden. Seit 1969 die ersten Hindernisse errichtet wurden, ist die nordirische Hauptstadt geteilt zwischen Katholiken und Protestanten. Das hat sich auch mit dem Friedensschluss vor 20 Jahren kaum geändert. Ein historischer Rückblick und ein Gespräch mit dem Konflikt- und Friedensforscher Neil Jarman.

Faszination „Game of Thrones“: Noch vor 10 Jahren wurden Touristen, die nach Nordirland fuhren, für verrückt erklärt. Doch seit hier Serien wie «Game of Thrones» gedreht wurden, kommen die Menschen in Scharen, um sich die Drehorte anzuschauen. Was die Faszination derartiger mittelalterlich anmutender Filmepen ausmacht, weiss der Philosoph John Donaldson.

SRF-Korrespondent Martin Alioth: Als Martin Alioth vor 34 Jahren nach Irland kam, traf er auf ein Land, das sehr anders war als die Schweiz, die er kannte. Heute ist das Land normaler geworden, doch Alioth ist noch immer fasziniert von seiner Wahlheimat, über die er seit Jahrzehnten berichtet, heute – wegen des anstehenden Brexit – fast täglich für das «Echo der Zeit» von Radio SRF.

Dublin, Colm Tóibín: Mit Romanen wie «Brooklyn», «Marias Testament» und «Nora Webster» hat sich Colm Tóibín als einer der wichtigsten zeitgenössischen Schriftsteller etabliert. Mit viel Empathie und mit spitzer Feder schreibt der Ire über Europa, den Nordirlandkonflikt oder über seine zweite Heimat Katalonien. Ein Gespräch über Flüchtlinge, starke Frauen, Füchse und Igel.

Wiederholung: Mittwoch, 17. Januar 2018, SRF1 4:25 Uhr

 

Sonntag, 14, Januar 2018, 3sat 14:15 Uhr:
Irlands wilde Küste
(Wiederholung)

Irland TV-Tipp, Irlands wilde Küste„Das Meer tost, meterhoch spritzt die Gischt, wenn die Wellen gegen die Felsen prallen. Die Westküste Irlands ist der Gewalt des Atlantiks ungeschützt ausgesetzt. Das Meer formt bizarre Klippen und Sandstrände, eine wilde Landschaft von faszinierender Schönheit. Die Menschen hier sind es gewohnt, die Widrigkeiten des Lebens, der Natur und des Wetters auszuhalten. Krise war gestern. Heute ist Aufbruch! An der Westküste Irlands folgt ARD-Korrespondent Frank Jahn dem spektakulären, 2500 Kilometer langen „Wild Atlantic Way“ und besucht Menschen, die längs der Küstenstraße leben.

Iain Miller, der Abseil-Profi, kennt die Klippen des Atlantiks genau und geht mit Touristen ausgerechnet hier auf Klettertour. Etwas weiter südlich ist der Ort Mullaghmore. Eine echte Hoffnung für das ganze Land. Denn hier in der Nähe birgt das Felsgestein vermutlich einen wahren Schatz. Schlägt man den Stein auf, funkelt er im Sonnenlicht. Gold in großen Mengen. Das Gold ist die Hoffnung Irlands – aber das wirtschaftliche Rückgrat sind die Farmer. Sie sollen die grüne Insel aus den roten Zahlen bringen. Und ganz nebenbei schaffen sie mit ihrer Arbeit die sanften grünen Hügel und weiten Felder, für die die Insel berühmt ist. In Limerick ist alles in Butter … ein Exportschlager.

Von Limerick gelangt Frank Jahn auf dem Wild Atlantic Way zum Ring of Kerry. Einer der schönsten und berühmtesten Landstriche Irlands. Stimmung pur: alte Klöster und urige Pubs am Wegesrand. In einem der Pubs treffen sich regelmäßig Joseph und Tom. Für sie ist die Stimmung Arbeitsgrundlage: Mit Mikrofon und Aufnahmegerät zeichnen sie die Töne ihrer Heimat auf. Die Live-Musik im Pub, das Knistern des Kaminfeuers, das Peitschen der Wellen – und die Melancholie der irischen Geschichtenerzähler. Ein Zukunftsprojekt. Und die Antwort auf die Frage: Wie klingt Irland?“ (Senderinformation)

 

Sonntag, 14. Januar 2018, 3sat 14:45 Uhr:
Zu Gast in Irland
(Wiederholung)

Irland TV-Tipp, Zu Gast in Irland“Dublin, die quirlige Stadt am Liffey, und die weiten verwunschenen Landschaften rund um die Donegal Bay gehören zum Reiseprogramm für alle, die möglichst viele verschiedene Seiten Irlands kennen lernen wollen. Im Nordwesten Irlands sind die kargen Torfheiden der Connemara und die Seenlandschaft bei Galway ein lohnendes Ziel. Eine besondere Art, sich in Irland zu bewegen, ist die Fahrt mit einem Hausboot etwa auf dem Shannon. Sehenswert ist auf jeden Fall die Altstadt von Enniskillen. Der Treffpunkt für Bootsfahrer und Landreisende am Lough Erne beherbergte schon so berühmte Schüler wie Oscar Wilde und Samuel Beckett.

Weit weniger gefällig ist die bizarre Landschaft des Burren, hellgraues Karstland im Nordwesten von Clare, mit grandiosen Steilküsten wie den Cliffs of Moher. Der Süden, die Region rund um Cork, bietet wieder eigene Eindrücke mit der zerklüfteten Küste und atemberaubenden Wanderrouten in den Regionen Kerry, Beara und Dingle zwischen satten grünen Weiden zur Rechten und tobender Gischt zur Linken.” (Senderinformation)

 

Montag, 15. Januar 2018, ARD 20:15 Uhr:
Wo unser Wetter entsteht: Wind (Teil 1)

Irland TV-Tipp, Wo unser Wetter entsteht„ARD-Meteorologe Sven Plöger geht erneut auf Wettertour, sein Thema diesmal: der Wind. In zwei Folgen reist er dahin, wo die Winde, die unser Klima machen, herkommen. Denn: Sie bringen das Wetter mit, das dort herrscht. In Lappland, Sibirien, Marokko und Irland beschreibt er, was passiert, wenn der Wind von dort weht: Wie der Nordwind für die „Eisheiligen“ und der Ostwind für sibirische Temperaturen im Winter und für heiße Tage im Sommer sorgt, wie der Südwind Staub aus der Sahara zu uns fächelt und warum Westwind für wechselhaftes Wetter oder gar Stürme wie „Lothar“ oder „Kyrill“ verantwortlich ist.

Auf seinen Reisen trifft Sven Plöger Menschen, die von diesen Wetterlagen betroffen sind, im Guten wie im Schlechten. Manche leben gut vom Wind, wie z. B. Fayhcel, der Surflehrer in der marokkanischen Hafenstadt Essaouira, während ein anderer, der Bauer Ydir, am Rande der Sahara gerade erleben muss, wie eine riesige Sanddüne seinen Palmenhain unter sich begräbt.

Wie in der ersten Staffel seiner meteorologischen Roadshow („Wo unser Wetter entsteht“, 2016) bekommt Sven Plöger auch hier die Zeit, die er braucht, um seine Stärke ausspielen zu können, nämlich komplexe Zusammenhänge anschaulich, locker und mit viel Humor zu erläutern. Wie die Hochs und Tiefs zueinander stehen müssen, um eine Nord-, Süd-, Ost- oder Westlage zu erzeugen, das zum Beispiel erklärt Plöger – anhand der riesigen Bürsten einer Autowaschanlage. Warum auch nicht, drehen sie sich doch wie Hochs und Tief im bzw. gegen den Uhrzeigersinn. „Wo unser Wetter entsteht: Wind“ ist eine Koproduktion des SWR mit arte.

In dieser Folge erforscht der Meteorologe Sven Plöger die Welt des Windes. Die Reise führt ihn an den Polarkreis, in die Sahara, an die französische Atlantikküste und nach Sibirien, eben dorthin, wo unsere Winde hauptsächlich herkommen. Denn sie bringen das Wetter mit, das dort herrscht: sibirische Kälte bei Ost-, Polarluft bei Nord-, Wärme bei Süd- und feuchte Meeresluft bei Westwind. Diesmal führt die Reise dorthin, wo unsere Winde herkommen, denn sie bringen das Wetter mit: sibirische Kälte bei Ost-, Polarluft bei Nord-, Wärme bei Süd- und feuchte Meeresluft bei Westwind.“ (Senderinformation)

 

Mittwoch, 17. Januar 2018, ZDFneo 0:40 Uhr:
Jack Taylor – Gefallene Mädchen
(Wiederholung)

Irland TV-Tipp, Jack Taylor„Jack Taylor (Iain Glen) wird von der Tochter einer früheren Insassin der dubiosen Magdalenen-Wäschereien beauftragt, die Identität einer ehemaligen Nonne herauszufinden. Jeder nannte sie damals nur „Lucifer“. Jack erhält das Tagebuch der verstorbenen Mutter seiner Auftraggeberin und beginnt, sich auf die Suche nach der so geheimnisvollen wie grausamen Lucifer zu machen. Magdalenen-Wäschereien waren – bis weit in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts hinein – Heime für „gefallene Mädchen“. Die jungen Frauen waren stigmatisiert als Sünderinnen, mussten unter strenger Führung katholischer Nonnen Buße tun und ohne Lohn in der Wäscherei arbeiten.

Die Magdalenen-Heime waren aber auch Schauplätze schlimmster Misshandlungen und Demütigungen durch die Nonnen. Lucifer soll die böseste Nonne von allen gewesen sein und quälte die Mädchen auf sadistische Weise. Im Tagebuch liest Jack über brutale Missstände und Erniedrigungen. Kaum hat Jack mit den Ermittlungen begonnen, wird er von Bill Cassell (Liam Carney), dem Unterweltboss Galways, unmissverständlich gewarnt: Er soll den Fall niederlegen, das Tagebuch aushändigen – oder er stirbt. Cassell meint es ernst und spielt russisches Roulette mit Jack. Der entgeht dabei nur knapp dem Tod. Cody schleicht sich währenddessen heimlich ins Kirchenarchiv und findet heraus, dass alle Unterlagen, die auf Lucifers Identität hinweisen könnten, verschwunden sind. Alles sieht nach einer bewussten Verschleierung aus, an der Father Malachy (Paraic Breathnach), der engste Vertraute von Jacks Mutter, wesentlich beteiligt ist. Und dann macht Jack in dem alten Tagebuch eine Entdeckung, die ihn mehr als alles andere beunruhigt. Offenbar zählte auch seine eigene Mutter, zu der er seit jeher ein eher gespanntes Verhältnis unterhält, damals als Heiminsassin zu den „Gefallenen Mädchen“. Jacks Recherche wird so ungewollt zu einer Reise in die Vergangenheit der eigenen Familie.

Was als scheinbar simple Personenrecherche begonnen hat, entwickelt sich, ohne dass sich zunächst ein Zusammenhang dazu herstellen lässt, zu einer blutigen Mordserie. Zwei junge Männer wurden kaltblütig und auf offener Straße hingerichtet. Sie waren Brüder. Ein dritter Bruder steht danach unter Polizeischutz. Als Jack einen Schergen von Bill Cassel, der ihm das Tagebuch stehlen will, in Notwehr zu Tode bringt, spitzt sich die Situation weiter zu. Jack ahnt, dass die beiden Morde an den jungen Männern mit dem Tagebuch und der geheimnisvollen Lucifer zusammenhängen. Und er ahnt auch, dass es noch mindestens einen weiteren Toten geben könnte, wenn es ihm nicht bald gelingen sollte, hinter Lucifers Geheimnis zu kommen.“ (Senderinformation)

Wiederholung: Freitag, 19. Januar 2018, ZDFneo 2:30 Uhr

 

Mittwoch, 17. Januar 2018, ZDFneo 2:10 Uhr:
In Fear
(Wiederholung)

Irland TV-Tipp, In Fear„Tom überredet Lucy, mit ihm zu einem Konzert in Irland zu fahren und hat als besondere Überraschung für die Nacht vor dem Konzert ein Zimmer in einem abseits gelegenen Landhotel gebucht.

Der Weg zu dem Hotel entpuppt sich allerdings als äußerst verschlungen. Lucy fühlt sich von einem gesichtslosen Mann mit weißer Maske verfolgt, und kurz darauf fährt Tom auf der Straße Max an. Max glaubt zu wissen, wer hinter den beiden her ist.

Das Paar nimmt den verletzten Max im Auto mit. Er behauptet, sich gut in der Gegend auszukennen. Doch anstatt einen Ausweg aus dem furchterregenden Labyrinth zu finden, geraten sie immer tiefer in den Strudel des Grauens.

Regisseur Jeremy Lovering gelang mit seinem Debütfilm „In Fear“ ein beachtenswerter Einstand in die Kinowelt. Entsprechend wurde der effektvolle Horrorthriller bei seiner Premiere auf dem Gerardmer Fantasy Film Festival von einem begeisterten Publikum gefeiert.“ (Senderinformation)

 

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Von | 2018-01-12T08:40:29+00:00 12. Januar 2018|0 Kommentare

Über den Autor:

Geboren 1977 auf der schönen Insel Rügen. Die gelernte Rechtsanwaltsfachangestellte und ambitionierte Fotografin folgte im Jahr 2012 dem Ruf des Herzens und zog in das Land ihrer Träume. Inzwischen hat sich Antje fest in Irland etabliert.

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