Irland im TV: Boogaloo und Graham

 

Irland TV-Tipp, Boogaloo und Graham

Im Belfast der 70er Jahre bekommen die Brüder Jamesy und Malachy 2 Küken von ihrem Vater und nennen sie Boogaloo und Graham.

 

Irland iIrland TV-Tipp von irlandnewsm TV Mitte Mai: Der Irland-TV-Überblick auf Irlandnews. In den kommenden Tagen versucht der Escapist aus der Hölle zu entkommen und Frank Jahn ist an Irlands wilder Küste unterwegs. Die Geo Reportage ist unterwegs mit der Irish Coast Guard und Mitte der Woche sieht ein Ire schwarz. Im Belfast der 70er Jahre bekommen die Brüder Jamesy und Malachy zwei Küken von ihrem Vater, die sie Boogaloo und Grahm nennen. In der Ripper Street wird wieder ermittelt und wir begleiten noch einmal die Delfinflüsterin der Westküste Irlands.

 

 

Samstag, 13. Mai 2017, ARD 1:20 Uhr:
The Escapist – Raus aus der Hölle
(Wiederholung)

“Seit über zehn Jahren sitzt Frank Perry im Hochsicherheitsgefängnis von Dublin, das als ausbruchssicher gilt. Sein Urteil: lebenslänglich. Die düstere Nachricht, dass seine 21-jährige Tochter zum todgeweihten Junkie geworden und durch eine Überdosis schwer erkrankt ist, erschüttert ihn. Es gibt kein Halten mehr für den gebrochenen Familienvater, der neben sympathischen Zügen auch eine latente Brutalität ausstrahlt. Gemeinsam mit vier anderen plant er eine riskante Flucht: der wortkarge Lenny Drake, verurteilt zu acht Jahren, der Drogendealer Viv Batista, zu zwölf Jahren, Franks neuer Zellennachbar James Lacey, zu sieben Jahren, und der berüchtigte Fassadenkletterer Brodie, ebenfalls lebenslänglich.

Frank wird schnell klar, dass er, wenn der Plan funktionieren soll, zudem einige unberechenbare und gefährlichere Kerle der Gefängnisbande mit ins Boot holen muss: unter ihnen die teuflischen und korrupten Brüder Rizza und Tony. Dank einer aberwitzigen Logistik arbeiten sich die Männer durch Stollen, Gänge, Abwasserkanäle, kathedralenartige Katakomben und U-Bahn-Schächte. Dabei kämpft Perry auch allein, gegen sein Alter, seine Vergangenheit, sein Schicksal – und den heimlichen König des Gefängnisses, gegen Rizza.

Von gewöhnlichen Gefängnisfilmen unterscheidet sich Rupert Wyatts stilistisch brillanter Thriller, indem er den Ausbruch und seine Planung in zwei parallel montierte Stränge verflicht. Nach und nach, zeitlich präzise wie ein Uhrwerk, entfaltet “The Escapist – Raus aus der Hölle” so auch ein ergreifendes Psychodrama, dessen Pointe sich dem Zuschauer erst ganz zum Schluss offenbart.

Der visuell herausragende Gefängnisthriller überrascht mit einer ungewöhnlichen Auflösung. In der Hauptrolle glänzt Brian Cox. Der Schotte machte unter anderem im oscargekrönten Historiendrama “Braveheart”, in Spike Jonzes “Adaptation” und in David Finchers “Zodiac – Die Spur des Killers” auf sich aufmerksam. Rizza, der heimliche König des Gefängnisses, wird diabolisch gut gespielt von Damian Lewis.“ (Senderinformation)

 

Samstag, 13. Mai 2017, 3sat 15.30 Uhr:
Irlands wilde Küste
(Wiederholung)

„Das Meer tost, meterhoch spritzt die Gischt, wenn die Wellen gegen die Felsen prallen. Die Westküste Irlands ist der Gewalt des Atlantiks ungeschützt ausgesetzt. Das Meer formt bizarre Klippen und Sandstrände, eine wilde Landschaft von faszinierender Schönheit. Die Menschen hier sind es gewohnt, die Widrigkeiten des Lebens, der Natur und des Wetters auszuhalten. Krise war gestern. Heute ist Aufbruch! An der Westküste Irlands folgt ARD-Korrespondent Frank Jahn dem spektakulären, 2500 Kilometer langen „Wild Atlantic Way“ und besucht Menschen, die längs der Küstenstraße leben.

Iain Miller, der Abseil-Profi, kennt die Klippen des Atlantiks genau und geht mit Touristen ausgerechnet hier auf Klettertour. Etwas weiter südlich ist der Ort Mullaghmore. Eine echte Hoffnung für das ganze Land. Denn hier in der Nähe birgt das Felsgestein vermutlich einen wahren Schatz. Schlägt man den Stein auf, funkelt er im Sonnenlicht. Gold in großen Mengen. Das Gold ist die Hoffnung Irlands – aber das wirtschaftliche Rückgrat sind die Farmer. Sie sollen die grüne Insel aus den roten Zahlen bringen. Und ganz nebenbei schaffen sie mit ihrer Arbeit die sanften grünen Hügel und weiten Felder, für die die Insel berühmt ist. In Limerick ist alles in Butter … ein Exportschlager.

Von Limerick gelangt Frank Jahn auf dem Wild Atlantic Way zum Ring of Kerry. Einer der schönsten und berühmtesten Landstriche Irlands. Stimmung pur: alte Klöster und urige Pubs am Wegesrand. In einem der Pubs treffen sich regelmäßig Joseph und Tom. Für sie ist die Stimmung Arbeitsgrundlage: Mit Mikrofon und Aufnahmegerät zeichnen sie die Töne ihrer Heimat auf. Die Live-Musik im Pub, das Knistern des Kaminfeuers, das Peitschen der Wellen – und die Melancholie der irischen Geschichtenerzähler. Ein Zukunftsprojekt. Und die Antwort auf die Frage: Wie klingt Irland?“ (Senderinformation)

Montag, 15. Mai 2017, arte 10:20 Uhr:
360° Geo Reportage – Unterwegs mit der Irish Coast Guard
(Wiederholung)

Irland TV-Tipp, Irish Coast Guard„Unterwegs mit der Irish Coast Guard: County Kerry im Westen Irlands gehört zu den ursprünglichsten und für viele Menschen auch schönsten Regionen der Insel. Doch die raue Küste fordert jedes Jahr ihre Opfer. Freizeitsegler, Surfer und Schwimmer unterschätzen die Kraft des Ozeans. Bei einem Notfall rücken die Freiwilligen der irischen Küstenwache aus. GEO hat sie begleitet. Ein Mann ist von den Klippen gestürzt und liegt leblos auf den umspülten Felsen. Ein anderer Mann seilt sich – von seinen Kollegen gehalten – die steile Wand hinunter ab, um den Verletzten zu bergen.

21 Lebensretter umfasst das Team der Coast Guard der irischen Halbinsel Dingle. Mindestens einmal in der Woche treffen sie sich zum Training. Dieses Mal hat Einsatzleiter Frank Heidtke eine Kletterübung angesetzt. Die Klippen an der Westküste Irlands stehen in einer rauen Gegend. Sturmböen vom Atlantik fegen mit ungebrochener Kraft Richtung Festland, Regen peitscht auf den nackten Fels. Bis zu 200 Meter ragen die Klippen an einigen Stellen fast senkrecht aus dem Atlantik. Diese wilde Küste ist das Einsatzgebiet der Irish Coast Guard. Und die Lebensretter haben in der Region Dingle viel zu tun. Neugierige Touristen, risikofreudige Abenteurer, aber auch sorglose Einheimische unterschätzen die Gefahren der gewaltigen Klippen und wagen sich oft zu dicht an den Abgrund. Schon ein unachtsamer Schritt oder eine heftige Windböe kann die leichtsinnigen Menschen auf dem rutschigen Felsen ins Straucheln bringen und in die Tiefe stürzen lassen. In solchen Fällen sind die „Lifeguards“ die letzte Hoffnung. Deshalb sind die Männer auch rund um die Uhr einsatzbereit. Der deutschstämmige Einsatzleiter Frank Heidtke ist seit Jahren im Team. Neuling Seamus Murphy muss sich erst noch bewähren. Nach seiner Ausbildung zum Kletterer wartet er auf seine Chance, die Verantwortung für eine Rettungsaktion zu übernehmen – bei über 20 Einsätzen im Jahr wohl nur eine Frage der Zeit.“ (Senderinformation)

 

Mittwoch, 17. Mai 2017, BR 23:30 Uhr:
The Guard – Ein Ire sieht schwarz
(Wiederholung)

„In der westirischen Provinzregion Connemara scheint die Welt noch in Ordnung. Der bullige Dorfpolizist Gerry Boyle (Brendan Gleeson) versieht seinen Dienst mit äußerster Gelassenheit – und hält sich dabei nicht immer ganz an die Vorschriften: Drogen und leichten Mädchen gegenüber ist der raubeinige Beamte durchaus nicht abgeneigt. Von seiner sanften Seite zeigt er sich nur im Umgang mit seiner sterbenskranken Mutter (Fionnula Flanagan).

Aber selbst als in seinem Bezirk ein mysteriöser Mord geschieht, verliert Gerry nichts von seiner stoischen Ruhe. Ganz anders sein eifriger neuer Mitarbeiter Aidan (Rory Keenan), der sofort einen Serienkiller am Werk wähnt. Tatsächlich stellt sich aber kurz darauf heraus, dass der Getötete zu einer berüchtigten Bande internationaler Drogenschmuggler gehörte. Damit tritt ein amerikanischer Kollege auf den Plan: Der FBI-Agent Wendell Everett (Don Cheadle) ist schon lange hinter den Männern her und wittert nun seine große Chance. An dessen „Unterstützung“ hat der stoische Gerry allerdings überhaupt kein Interesse. Er lässt Wendell, einen Schwarzen, durch boshafte Sticheleien seine Ablehnung spüren. Wendell wiederum gibt sich überheblich, weiß aber nie genau, ob Gerry wirklich ein rassistischer Provinztrottel ist oder nur so tut. Bei der übrigen Landbevölkerung jedenfalls stößt der geschniegelte FBI-Mann nicht zuletzt wegen seiner Hautfarbe auf eine Mauer des Schweigens. Ohne Gerrys Hilfe kommt er nicht weiter. Der sieht die Sache noch immer ganz gelassen, stößt nebenbei aber auf immer neue Spuren und erfährt, dass die Drogenschmuggler fast alle Polizisten der Region bestochen haben. Gerry und Wendell sind ganz auf sich allein gestellt – und eine riesige Kokainlieferung steht kurz bevor.

Die rabenschwarze Krimikomödie zeigt Don Cheadle und Brendan Gleeson als herrlich ungleiches Ermittlergespann. Die Krimikomödie gehörte bei der Berlinale 2011 zu den großen Publikumslieblingen und erhielt eine „lobende Erwähnung“ als „Bester Debütfilm“. An den Kinokassen avancierte sie zu einem der erfolgreichsten irischen Filme aller Zeiten. Regisseur John Michael McDonagh übertraf damit sogar den Kassenerfolg der Gangsterkomödie „Brügge sehen und sterben“, bei der sein Bruder Martin Regie geführt hatte. Bei den Irischen Film- und Fernsehpreisen wurde „The Guard – Ein Ire sieht schwarz“ unter anderem als Bester Film und für die Beste Regie ausgezeichnet.“ (Senderinformation)

 

Donnerstag, 18. Mai 2017, arte 0:25 Uhr:
Boogaloo und Graham

Irland TV-Tipp, Boogaloo und Graham„Im Belfast der 70er Jahre sind die Brüder Jamesy und Malachy überglücklich, als ihnen ihr fürsorglicher Vater zwei Küken schenkt, um die sie sich kümmern sollen. Liebevoll ziehen sie ihre Haushühner auf und geben ihnen die Namen Boogaloo und Graham. Schon bald erklären sie, dass sie fortan Vegetarier sind, und träumen davon, später eine Geflügelfarm zu betreiben. Umso größer ist der Schock, als ihnen ihre Eltern mitteilen, dass sie eigentlich ganz andere Pläne für die gefiederten Freunde der Kinder haben…“ (Senderinformation)

 

 

Freitag, 19. Mai 2017, ZDF 2:40 Uhr:
Ripper Street – Der schweigende Junge
(Wiederholung)

„Ernest Manby, ein Erfinder und hochgeschätzter Spielzeugmacher aus Whitechapel, wird in einer Gasse brutal ermordet. Die Bürgerwehr präsentiert kurz darauf den vierzehnjährigen Straßenjungen Thomas Gower als mutmaßlichen Täter. Inspector Edmund Reid jedoch glaubt nicht, dass der Junge allein für das Verbrechen verantwortlich ist.

Da Thomas sich weigert auszusagen, wird sein Schweigen als Schuldeingeständnis gewertet. Um ein Exempel zu statuieren, wird der Waisenjunge vor Gericht schuldig gesprochen. Er soll für seine skrupellose Tat gehängt werden. Reid, der hinter dieser mehr als einen Raubüberfall vermutet, nimmt sich des Jugendlichen an und will gemeinsam mit seinem Team, zu dem ab jetzt auch Captain Homer Jackson gehört, die wahren Hintermänner ausfindig machen. Ihnen bleibt allerdings nicht mehr viel Zeit, denn in zwei Tagen soll die Hinrichtung stattfinden. Durch die Tätowierungen an Thomas Händen kommen die Ermittler auf die Spur einer Jugendgang, die die Bürger von London mit Überfällen und Einbrüchen terrorisiert und einem rücksichtslosen Anführer hörig ist. Reid gelingt es, Thomas aus dem Gefängnis zu befreien, denn als dieser sich entscheidet, nun doch auszusagen, ist sein Leben in größter Gefahr. Darüber hinaus sorgt ausgerechnet Captain Jackson durch seinen Hang zum Alkohol und Glücksspiel für eine dramatische Wendung in diesem Fall.

 

Freitag, 19. Mai 2017, NDR 14.15 Uhr:
Die Delfinflüsterin
(Wiederholung)

„An der Westküste Irlands tut sich Einzigartiges: Eine deutsche „Delfinflüsterin“ erforscht das Leben der einzigartigen Meeressäuger – und hat eine enge Freundschaft mit Delfindame Mara geschlossen. Vor der zerklüfteten Westküste Irlands leben ganz besondere Delfine. Anders als die meisten ihrer Artgenossen leben sie allein und suchen die Nähe anderer Tierarten und des Menschen.Seit neun Jahren verbringt Ute Margreff jeden Tag viele Stunden im eiskalten Irischen Meer. Dabei hat sie Freundschaft mit Mara geschlossen. Das Delfinweibchen ist ein Solitärdelfin – ein einzelnes Tier, das gerne mit Menschen in Kontakt tritt. Ute Margreff begleitet die Einzelgängerin Mara jeden Tag bis zu sieben Stunden lang bei ihren Streifzügen und entdeckt immer wieder Neues über das Leben des großen Tümmlers.

Ute Margreff und das Delfinweibchen Mara begrüßen sich jeden Tag aufs Neue mit einem ausführlichen Ritual aus Streicheleinheiten und Massagen. Das stärkt das Vertrauensverhältnis zwischen Mensch und Tier. Das Delfinweibchen nimmt sie mit in eine fremde Welt, animiert sie zum Spielen und bringt sogar immer wieder „Freunde“ mit wie etwa Riesenhaie und Mondfische. Bei ihren stundenlangen gemeinsamen Tauchgängen mit dem Delfin erfährt Ute Margreff viel über die einzigartigen Meeressäuger. Es ist schon seit einiger Zeit bekannt, dass Delfine von „Werkzeugen“ im Wasser Gebrauch machen. Mara aber vollbringt noch eine viel spektakulärere Handlung. Das Delfinweibchen führt seine menschliche Gefährtin zu Blasentang. Das soll das „Werkzeug“ werden. Aber Mara macht das Blasentang-Peeling nicht selbst, sondern fordert Ute Margreff auf, sie mit dem rauen Gewächs abzureiben.“ (Senderinformation)

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von | 2017-05-19T10:06:04+00:00 12. Mai 2017|0 Kommentare

Der Autor:

Geboren 1977 auf der schönen Insel Rügen. Die gelernte Rechtsanwaltsfachangestellte und ambitionierte Fotografin folgte im Jahr 2012 dem Ruf des Herzens und zog in das Land ihrer Träume. Inzwischen hat sich Antje fest in Irland etabliert.

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