Irland im TV: Heinrich Böll und Bear Grylls

 

Irland TV-Tipp, Heinrich Bölls Irland

 

Irland iIrland TV-Tipp von irlandnewsm TV Mitte August: Der Irland-TV-Überblick auf Irlandnews. In den kommenden Tagen sucht Bibi Blocksberg Schlossgespenster in Irland und die Worst Cooks kochen ein irisches Menü. Colin Farrell fischt noch einmal Ondine aus dem Meer und es geht auf große Literatour in Heinrich Bölls Irland. In Ripper Street wird wieder ermittelt und Bear Grylls lässt sich an der Steilküste Irlands aussetzen.

 

 

Samstag, 13. August 2017, ZDF 7:20 Uhr:
Bibi Blocksberg – Das Schlossgespenst
(Wiederholung)

Irland TV-Tipp, Bibi Blocksberg„Die Blocksbergs fahren zu Barbaras Cousine Cecilie nach Irland und finden die Familie Thunderstorm in sehr getrübter Stimmung vor. Der geldgierige Mr. Whipsnake will sich ihr Schloss unter den Nagel reißen, wenn sie die letzte Rate der Hypothek nicht bezahlen können. Und im Moment fehlt das Geld dafür. Bibi und Margie, Cecilies Tochter, schmieden einen Plan. Man müsste Schlossbesichtigungen für Touristen anbieten. Und wie lockt man die Touristen am besten an? Mit der Aussicht auf ein Schlossgespenst natürlich.“ (Senderinformation)

 


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Samstag, 12. August 2017, Sixx 15:25 Uhr:
Worst Cooks – Endlich schmeckt’s – Irisches Allerlei
(Wiederholung)

Irland TV-Tipp, Worst Cooks„Die Teilnehmer sorgen heute für die Verpflegung bei einer Party, die unter dem Motto „Irland“ steht. Anne und Bobby zeigen ihren Schützlingen vier klassische irische Gaumenkitzler.“ (Senderinformation)

 

 

Sonntag, 13. August 2017, Tele5 15:40 Uhr:
Ondine – Das Mädchen aus dem Meer
(Wiederholung)

Irland TV-Tipp, Ondine - Das Mädchen aus dem Meer„Syracuse, von allen nur „Circus“ genannt, lebt als Fischer in einem kleinen Ort an der irischen Küste. Früher war er ein haltloser Trinker, heute aber arbeitet er hart, um seine kranke, bei der Mutter lebende Tochter Annie finanziell zu unterstützen. Sein einfaches, aber zufriedenes Leben gerät durcheinander, als er eines Tages eine bewusstlose junge Frau aus dem Wasser fischt: Die verwirrt und hilflos wirkende Ondine scheint weder zu wissen, wie sie in seinem Netz gelandet ist, noch will sie ihm sagen, woher sie kommt. Vom ersten Moment an übt sie eine seltsame Faszination auf Syracuse aus. Da sie jedoch trotz ihres Zustandes nicht ins Krankenhaus will und auch sonst von keinem anderen Menschen gesehen werden möchte, versteckt der Fischer sie kurzerhand im Haus seiner verstorbenen Mutter.

Die Einzige, der er in Andeutungen von dem „Fang“ erzählt, ist Annie. Das aufgeweckte Mädchen, wegen eines schweren Nierenleidens auf einen Rollstuhl angewiesen, durchschaut das Spiel und ist fest überzeugt, dass es sich bei Ondine um einen Selkie handeln muss: ein mythisches Robbenwesen, das sein Fell ablegen und Menschengestalt annehmen kann. Tatsächlich scheint Ondine ihrem Retter auf magische Weise Glück zu bringen. Auf einmal gehen ihm wertvolle Hummer und Lachse ins Netz. Je mehr Zeit der Fischer mit der geheimnisvollen Frau verbringt, desto stärker werden seine Gefühle für sie. Auch Annie schließt Ondine tief ins Herz. Die beiden ahnen nicht, dass es für deren mysteriöse Menschenscheu einen anderen Grund gibt, der nicht nur sie selbst, sondern auch Syracuse und Annie in höchste Gefahr bringen könnte.

Neil Jordan hat sich mit Filmen wie „Die Zeit der Wölfe“, „Monal Lisa“ oder „The Crying Game“ einen Namen als einer der besten Regisseure Irlands gemacht. Wie in vielen seiner Werke verbindet er auch in „Ondine – Das Mädchen aus dem Meer“ märchenhafte Motive mit einer realistischen Rahmengeschichte – und erschafft damit ein Filmerlebnis von ganz eigener Poesie. Für die stimmungsvollen Bilder zeichnet Kameramann Christopher Doyle verantwortlich, der vor allem durch seine Arbeit mit Wong Kar-wai („In the Mood for Love“) berühmt wurde. Hauptdarsteller Colin Farrell wurde für seine Leistung für den Irischen Filmpreis nominiert.“ (Senderinformation)

 

Donnerstag, 17. August 2017, MDR 23:35 Uhr:
Die große Literatour – Heinrich Bölls Irland
(Wiederholung)

Irland TV-Tipp, Heinrich Bölls Irland„Die große Literatour“ begibt sich auf literarische Zeitreise und lässt den Zuschauer die Welt durch die Augen der spannendsten Reiseschriftsteller sehen: Die dritte Episode folgt Heinrich Böll nach Irland, der mit seinem Reisebericht unter dem Namen „Irisches Tagebuch“ der bis dahin in Deutschland unbekannten Insel einen Platz in der Weltliteratur sichert.

Auf der Suche nach Ruhe und Erholung reist der Bestsellerautor Heinrich Böll 1954 für einige Monate nach Irland. Seit diesem ersten Besuch ist Böll wahlverwandtschaftlich verbunden mit diesem Land, seiner unberührten Natur und den tüchtigen Menschen. Böll beschreibt es als ein urtümliches Land, das den Elementen ausgeliefert ist. Die zähen und unerschütterlichen Iren faszinieren ihn. Er beobachtet ihre Lebensweise genau und lauscht ihren Geschichten in den Pubs.

Insbesondere Achill Island – die größte Insel Irlands im äußersten Westen – hat es ihm angetan. Als zunehmend erfolgreicher Schriftsteller kann er es sich leisten, mit seiner Familie im Urlaub zurückzukommen. Später kauft er sich dort ein Cottage. Es ist mehr als ein Ferienhaus, es ist eine zweite Heimat: Im Laufe seines Lebens wird Böll 14 Mal nach Irland fahren.

Seine dort verfassten Reiseberichte erscheinen zunächst in Zeitungen. Einige der Reportagen, die er im Laufe seiner ersten drei Irlandreisen geschrieben hat, veröffentlicht der spätere Literaturnobelpreisträger 1957 unter dem Namen „Irisches Tagebuch“. In Deutschland ist Achill Island damals so gut wie unbekannt. Es ist Heinrich Böll, der der Insel einen Platz in der Weltliteratur zusichert und sie und Irland schließlich zu einem Sehnsuchtsort der Deutschen macht. Sein „Irisches Tagebuch“ löst einen wahren Touristenboom aus.

„Es gibt dieses Irland: wer aber hinfährt und es nicht findet, hat keine Ersatzansprüche an den Autor“, schreibt Böll in seinem Buch. Die Filmemacher nehmen den Autor beim Wort: Sie fahren hin, mit dem „Irischen Tagebuch“ im Gepäck, suchen Bölls Irland und finden auch das Irland von heute – in dem sich Vergangenheit und Gegenwart überschneiden: das kehlige Keltisch, der goldene Tee, die katholischen Priester, die Pubs, die Schafe, die an der dünnen Grasnarbe nagen, die rauen Klippen und das Meer und viele Iren, die sich noch heute sehr gerne an Böll erinnern.“ (Senderinformationen)

 

Freitag, 18. August 2017, ZDF 2:30 Uhr:
Ripper Street – Verraten und verkauft (1)
(Wiederholung)

Irland TV-Tipp, Ripper StreetDie H Division droht auseinander zu brechen: Nach dem Selbstmord seiner Frau ist Seargent Drake verzweifelt und ausgebrannt, weswegen er den Polizeidienst quittiert. Als er spurlos verschwindet, setzt seine alte Liebe Rose alles daran, ihn aufzuspüren. Doch ihre Suche verläuft erfolglos. Sie wendet sich an Inspector Reid, der ihr ein Foto beschaffen kann. So bekommt sie schließlich von einer befreundeten Prostituierten den Tipp, wo sie nach Drake Ausschau halten kann.

Mit Schmuckhehlerei muss sich auch Constable Flight herumschlagen. Er soll für einen Händler gestohlene Waren finden. Als er den Täter stellen kann, verschont er ihn jedoch, als klar wird, dass dieser für den korrupten Inspector Shine arbeitet. Flight offenbart sich als Spitzel für Reids Erzfeind, der die H Division ausspionieren soll, damit Shine seinem kriminellen Treiben ungestört nachgehen kann.“ (Senderinformation)

 

Freitag, 18. August 2017, DMAX 16:15 Uhr:
Ausgesetzt in der Wildnis – An der Steilküste Irlands
(Wiederholung)

Irland TV-Tipp, Ausgesetzt in der Wildnis„Im Westen steile, bis zu 600 Meter hohe Felswände, im Osten der riesige Atlantik: In dieser Episode beginnt Bear Grylls Survival-Abenteuer im stürmischen Ozean vor der irischen Westküste. Bei Wassertemperaturen von kaum zehn Grad muss der Ex-Elitesoldat den letzten Kilometer bis zum Festland schwimmend zurücklegen – und das möglichst schnell. Denn hier droht die akute Gefahr einer Unterkühlung.

Als er endlich festen Boden unter den Füßen hat, steht Bear Grylls schon vor der nächsten Herausforderung. Vor ihm erheben sich felsige Klippen, die er ohne Ausrüstung überwinden muss. Als erste Nahrungsquelle dient dem Überlebens-Experten eine Suppe aus Muscheln, Seetang und Maden aus dem Kadaver eines verendeten Seehunds. Eine Stärkung, die der Abenteurer gut gebrauchen kann, denn vor ihm liegen viele Kilometer Fußmarsch durch eine verlassene, feuchte Moorlandschaft. Ein Messer, ein Feuerstein und eine Flasche Wasser ist alles, was Ex-Soldat Bear Grylls zum Überleben braucht. Der 34-jährige Engländer hat bereits den Mount Everest erklommen und die Arktis durchquert.

Jetzt stellt er sich neuen Herausforderungen: Nur mit dem Nötigsten ausgestattet, durchquert der Survival-Experte Gletschergebiete, Wüsten und reißende Flüsse, kämpft sich durch tiefe Regenwälder, Sümpfe oder Treibsand. Per Fallschirm oder Helikopter in den extremsten Regionen der Welt ausgesetzt, sucht Grylls ganz auf sich allein gestellt seinen Weg zurück in die Zivilisation. In der Dokumentar-Serie „Ausgesetzt in der Wildnis“ verrät der Abenteurer seine ganz persönlichen Überlebens-Strategien.“ (Senderinformation)

 

Irland TV-Tipp, The Escapist Raus aus der HölleMerken

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Von | 2017-08-18T11:57:52+00:00 11. August 2017|0 Kommentare

Über den Autor:

Geboren 1977 auf der schönen Insel Rügen. Die gelernte Rechtsanwaltsfachangestellte und ambitionierte Fotografin folgte im Jahr 2012 dem Ruf des Herzens und zog in das Land ihrer Träume. Inzwischen hat sich Antje fest in Irland etabliert.

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