Irland im TV: Eine Zeitreise nach Irland

Irland TV-Tipp, Eine Zeitreise nach Irland

 

Irland iIrland TV-Tipp von irlandnewsm TV Mitte September: Der Irland-TV-Überblick auf Irlandnews. In den kommenden Tagen geht es an die fast vergessene Grüne Grenze zwischen Irland und Nordirland und die Filmemacherin Beatrice von Schilling begibt sich auf Spurensuche an die spannendsten und schönsten Orte der „Grünen Insel“. Gillian Anderson ermittelt als Polizistin Gibson in Belfast und aus einem unbeschwerten Roadtrip wird eine Horrorfahrt.

 

Samstag, 16. September 2017, MDR 7:50 Uhr:
Das große Rennen
(Wiederholung)

Irland TV-Tipp, Das große Rennen“Inmitten des satten Grüns Irlands lebt die elfjährige Mary (Niamh McGirr) mit ihren Eltern auf einem Bauernhof. Ihr Alltag ist jedoch keineswegs die romantische Postkartenidylle eines beschaulichen Landlebens. So muss sich Mary in der Schule dauernd alberne Hänseleien anhören und zu Hause auf dem Bauernhof nicht nur tatkräftig mit anpacken, sondern außerdem mit ansehen, wie ihre Eltern (Susan Lynch, Colm Meaney) immer weniger miteinander auskommen. Das nicht allzu schwer zu nehmen, gelingt ihr nur, weil sie einen großen Traum hat und ihn zielstrebig verfolgt: Sie will später studieren und Rennwagen-Ingenieurin werden. Sie liebt die Geschwindigkeit und sie will selbst am liebsten echte Rennen fahren. Zahllose Plakate von Rennautos und Motorrädern hängen an allen Wänden ihres Zimmers und in der Scheune investiert der sommersprossige Rotschopf jede freie Minute in ihren eigenen kleinen Renner: eine vierschrötige Holz-Seifenkiste.

Den meisten Spaß machen Mary aber natürlich die Wettfahrten gegen ihren besten Freund Tom (Jonathan Mason), bei denen sie fast immer als Erste durchs Ziel kommt. Dass die beiden auch bei anderen Gelegenheiten gegeneinander antreten, versteht sich von selbst. So machen sie sich beispielsweise sogar einen Spaß daraus zu wetten, wer sich mehr Streiche, mehr Tintenattacken, mehr Krampen oder dumme Sprüche im Unterricht einfängt. Unterkriegen lässt sich dabei keiner der beiden und als sie in der Schule mitbekommen, dass ein großes, echtes Kart-Rennen stattfinden soll, ist Mary sofort zur Stelle. Und sie meldet sich nicht nur an, sondern fordert auch noch den reichen Schulrowdy Michael Magee (Eoin McAndrew), den Sohn des wichtigsten Landbesitzers in der Gegend, zu einem persönlichen Duell heraus. Wenn Mary gewinnt, gibt er endlich Ruhe und muss mit seinen dauernden Fiesheiten aufhören – eine entscheidende Beilage zu den 200 Pfund Preisgeld und der Trophäe, die dem Sieger des Sechs-Kilometer-Rennens zum Meer hinunter winken.” (Senderinformation)

 


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Samstag, 16. September 2017, WDR 13:00 Uhr:
Die besten Städtereisen – Die kleinen Perlen: u.a. Dublin
(Wiederholung)

Irland TV-Tipp, ServicezeitWas für ein Traumjob: Tamina Kallert und ihr Kameramann Uwe Irnsinger sind unterwegs in Europas schönsten, aufregendsten und vielfältigsten Städten. Die Mission der beiden Weltenbummler: für SIE die besten Geheimtipps finden! Heute geht es in die kleinen Perlen – Porto, Maastricht und Dublin – und um die Frage: Welche Stadt ist die beste?

Wiederholung: Montag, 18. September 2017, WDR 14:00 Uhr

 

Samstag, 16. September 2017, ARD 16:30 Uhr:
Weltspiegel-Reportage: Irlands grüne Grenze

Irland TV-Tipp, Irlands grüne Grenze„Man sieht sie nicht und fast haben die Menschen sie vergessen – Irlands grüne Grenze. Aber bald schon könnte diese Grenze die Insel wieder scharf durchtrennen. Wo Flüsse mäandern, kurvige Landstraßen Wiesen und Wälder durchziehen, da verläuft die 500 km lange Grenze zwischen Irland und der britischen Provinz Nordirland. Sie teilt Dörfer, Farmland, Flüsse und Seen. Im blutigen Bürgerkrieg zwischen irischen Nationalisten und britischen Unionisten wurde im Grenzgebiet um die Zukunft der nordirischen Unruheprovinz gebombt und getötet. Heute – fast 20 Jahre nach dem Friedensabkommen, gibt es keine bewaffneten Grenzkontrollen mehr, keine Betonblockaden, keinen Zoll.

Wird die Geschichte sich wiederholen? Aber wenn der Brexit kommt, wird zwischen Irland und dem britischen Nordirland die EU-Außengrenze verlaufen. Sie wird wieder trennen, was gerade mühsam zusammenwächst. Die Erinnerung an die Toten des blutigen Bürgerkrieges liegt plötzlich wieder wie ein Schatten über der Region, weckt erneut Misstrauen. Und die Sorge vor dem Wiederauflodern von Terror und Gewalt – wenn der Brexit die Insel teilt. Der Nordire Eugene Reaves verlor 1982 in einer Nacht drei Brüder. Kaltblütig erschossen von einer protestantischen Terrorgang – weil sie Katholiken waren. Jeden Tag, seit Jahrzehnten, kämpft Eugene für Gerechtigkeit und dafür, dass die Mörder zur Verantwortung gezogen werden. Und Geschichte kann sich wiederholen, fürchtet Reaves.

Hoffnungen und Ängste: Damit das nicht passiert, hat Europa bisher viel Geld gezahlt. „Friedensgeld“ nennen die Menschen hier die Milliarden, die aus Brüsseler Töpfen nach Nordirland fließen. Gelder, mit denen Straßen gebaut, grenzüberschreitende Projekte bezahlt und Farmen subventioniert werden. Was wird aus dem Frieden, wenn das Geld nach dem Brexit ausbleibt? Was, wenn die Touristen nicht mehr kommen, die Hoffnung und Wohlstand nach Nordirland tragen? Und was, wenn Zölle die historisch magere Wirtschaft bremsen? Nordirland hat durch den Brexit viel zu verlieren. Ein Film von Hanni Hüsch.“ (Senderinformation)

Wiederholung: Sonntag, 17. September 2017, ARD 5:00 Uhr

 

Samstag, 16. September 2017, Tele5 22:05 Uhr:
Roadkill

Irland TV-Tipp, Roadkill„Sie sind zu sechst mit einem Trailer auf einem unbeschwerten Roadtrip durch Irland: Kate, ihr Freund Ryan, Joel, Hailey und die anderen. Da kommt es zu einem schrecklichen Unfall, sie überfahren eine alte Handleserin. Kurz bevor die Frau stirbt, verflucht sie die jungen Leute. Eine grausame alte Macht heftet sich an deren Fersen… Nach gutem altem Horrorrezept.(Creature Feature von 2011)“ (Senderinformation)

 

Sonntag, 17. September 2017, arte 17:40 Uhr:
Metropolis – u.a. Metropole Belfast
(Wiederholung)

Irland TV-Tipp, Metropolis BelfastSeit dem Ende des Bürgerkriegs 1998 hat sich Belfast zu einer modernen Kulturmetropole gewandelt. All das ist nun in Gefahr – obwohl Nordirland gegen den Brexit gestimmt hat. Denn der drohende britische EU-Austritt reißt in Belfast alte Wunden auf – zwischen protestantischen Loyalisten, die „Leave“ gestimmt haben und katholischen Republikanern, die lieber in der EU bleiben würdem. Nun fürchten viele Belfaster eine Rückkehr der „Troubles“.

Die Schriftstellerin Jan Carson nimmt uns mit ins protestantische East Belfast wo viele für den Brexit waren. Auch in dem von Arbeitslosigkeit gebeutelten Viertel gibt es Hoffnung: das Kulturzentrum K13 bietet den Jugendlichen neue Perspektiven. Dort arbeitet der Street-Artist Emic, der mit seiner Kunst nicht nur dazu beiträgt, die Stadt schöner zu machen, sondern auch bei der Vergangenheitsbewältigung hilft.  Denn Wandmalereien waren in Nordirland bisher vor allem Symbole des Bürgerkriegs.

Dass die Kunst hilft, Brücken zu bauen, ist nicht neu. Schon während der „Troubles“ brachte der Punk die Menschen zusammen. Damals war es der Plattenladenbesitzer und Musikproduzent Terri Hooley, der der Stadt neue Hoffnung gab. Bis heute gilt der Entdecker von Bands wie den Undertones als Legende. Seine Geschichte beweist: Die Belfaster lassen sich von der Politik nicht unterkriegen.“ (Senderinformation)

Weitere Themen: (2) Siri Hustvedt über die toxische Männlichkeit der Rechtspopulisten, (3): Die durch Mauern geht: Marina Abramovic, (4): Marie Curie – Die Entdeckerin der Radioaktivität, (5): Prix Goncourt-Preisträgerin Leila Slimani: „Intellektuelle! Wacht auf!“, (6): Velázquez meets Pop: Die Malerin Nathalie Harvey

Wiederholungen: Dienstag, 19. September 2017, arte 2:50 Uhr und Donnerstag, 21. September 2017, arte 5:55 Uhr

 

Dienstag, 19. September 2017, 3sat 17:45 Uhr:
Die Grüne Insel – Eine Zeitreise nach Irland
(Wiederholung)

Irland TV-Tipp, Eine Zeitreise nach Irland„Irland hat sich nicht nur zu einem der reichsten Staaten der EU und zum europäischen IT-Standort Nr. 1 gemausert, sondern ist auch für viele Deutsche zur neuen Heimat geworden.

Denn Irland, das bedeutet Großstadtflair neben ländlicher Idylle, eine wilde, zerklüftete Küstenlandschaft im Zusammenspiel mit sanften Hügeln und das enge Nebeneinander geschichtlicher Reminiszenzen und lebendiger Gegenwartskultur.

Die Filmemacherin Beatrice von Schilling begibt sich auf Spurensuche an die spannendsten und schönsten Orte der „Grünen Insel“. Sie erzählt die persönlichen Geschichten Deutscher, die sich Hals über Kopf in ein neues Land verliebten: Vom Schriftsteller bis hin zum Landwirt, alle fanden ihr persönliches Glück auf der einzigartigen Insel – eine Entscheidung die sie niemals bereuten.

Auf den Wegen von James Joyce und Heinrich Böll führen liebevolle Privatfilmaufnahmen auf eine Reise zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.“ (Senderinformation)

 

Dienstag, 19. September 2017, 3sat 22:25 Uhr
Sister Mary von Nairobi

Irland TV-Tipp, Sister Mary von Nairobi„Die Irin Mary Killeen trat vor 40 Jahren dem Orden „Sisters of Mercy“ bei und ließ sich nach Afrika versetzen. Der Film erzählt die Lebensgeschichte dieser ungewöhnlichen Frau. Heute gilt die mittlerweile 72-Jährige als „Mutter der Kinder von Mukuru“. 800 000 Menschen leben in diesem Slum in Nairobi. Sie gründet Schulen und Berufszentren und gibt damit Hoffnung auf ein Leben außerhalb dieser Hölle aus Elend, Gewalt und Verbrechen.

Die kleine Mary wächst in der Nachkriegszeit in einem Vorort Dublins in ärmlichen Verhältnissen auf. Sie ist eines von sieben Kindern. Ihr Weg scheint vorgezeichnet – in einem erzkonservativen, katholischen Umfeld und Elternhaus. Die Schule, die erste große Liebe – vielleicht schon der Partner fürs ganze Leben? Doch diese Perspektive ist für Mary wenig attraktiv. Sie sucht das Abenteuer, wenn auch auf ungewöhnliche Weise: Der Orden „Sisters of Mercy“ bietet ihr eine Chance, das traditionsverhaftete Irland hinter sich zu lassen. Sie lässt sich nach Afrika versetzen und taucht dort ein in eine nahezu unüberschaubare Welt der Not und Armut. Hier findet die temperamentvolle Frau ihr neues Zuhause – in den größten Armenvierteln Afrikas: jenen von Nairobi.

Das ist nun 40 Jahre her. Ihre unsentimentale Sichtweise auf das Leben und das Sterben hat Sister Mary dabei nicht verloren. Wo sie denn gerne ihre letzte Ruhestätte finden möchte? „Irland und Kenia, beide Länder sind meine Heimat. Außerdem halte ich wenig davon, Särge durch die Welt zu fliegen. Mein Grab wird also dort sein, wo ich sterbe.“ (Senderinformation)

Wiederholung: Mittwoch, 20. September 2017, 3sat 11:40 Uhr

 

Mittwoch, 20. September 2017, ZDfneo 0:45 Uhr:
The Fall – Tod in Belfast (3)
(Wiederholung)

Irland TV-Tipp, The Fall 3„Polizistin Gibson ermittelt weiter unter Hochdruck im Mordfall Sarah. Neue Hinweise liefert ein anonymer Brief von Spector, in dem er bedauert, eine Schwangere ermordet zu haben. Dieses „Missgeschick“ ist nicht das einzige Problem des Killers: Der geplante genussvolle Mord an Annie Brawley ist völlig aus dem Ruder gelaufen. Er musste einen chaotischen Tatort zurücklassen – und ein Opfer, das jetzt im Koma liegt.

Weitere Schwierigkeiten drohen, als die Polizei Videoaufnahmen veröffentlicht, auf denen zu sehen ist, wie er kurz nach Sarah Kay, seinem letzten Opfer, einen Park betritt. Jetzt muss er sich, um keinen Verdacht aufkommen lassen, freiwillig bei der Polizei melden. Dort wird er wie ein Verdächtiger behandelt, muss Fingerabdrücke und Speichelprobe abgeben. Und er braucht ein Alibi für die Tatnacht.

Seine Frau Sally ist bereit, die Polizei für ihn zu belügen, aber sie will wissen, wo er wirklich gewesen ist. Also erfindet Spector eine Affäre mit Babysitterin Katie und riskiert damit, dass Sally ihn verlässt. Um das zu verhindern, sieht er nur einen Ausweg: mit ihr und den Kindern wegzugehen, alles hinter sich zu lassen und in Schottland neu anzufangen. Doch vorher will er sich von seiner Jägerin Stella Gibson, die ihm immer näher kommt, verabschieden, ihr sagen, dass jetzt mit dem Morden Schluss ist. Aber Stella ist sich sicher: Es ist nicht vorbei.“ (Senderinformation)

Wiederholung: Freitag, 22. September 2017, ZDFneo 3:05 Uhr

 

Mittwoch, 20. September 2017, ZDFneo 1:45 Uhr:
The Fall – Tod in Belfast (4)
(Wiederholung)

Irland TV-Tipp, The Fall 4„Nach Spectors Anruf bei Gibson und seiner Drohung, dass sie ihn niemals fassen würde, sieht man, wie sein Opfer Annie Brawley krampfhaft versucht, sich an irgendein Indiz zu erinnern. Der stellvertretende Polizeichef Jim Burns macht weiterhin Druck bezüglich eines Durchbruchs in den Ermittlungen. Langsam entdeckt auch Katie, die Babysitterin der Spectors, die gefährliche Seite des vermeintlich harmlosen Familienvaters. Nach einer unerfreulichen Begegnung mit Spectors Frau Sally Ann weiß sie, dass der Mann, von dem sie so fasziniert ist, lügt und behauptet, er habe mit ihr eine Affäre gehabt. Sie fängt an, die Puzzleteilchen zusammenzusetzen.

Als Spector, der allein in einer verlassenen Hütte in Schottland geblieben ist, von dieser für ihn gefährlichen Begegnung erfährt, beschließt er, nach Belfast zurückzukehren und Katie einen Besuch abzustatten. Und nicht nur ihr: Viel Kombinationsgabe hat Paul Spector nicht gebraucht, um darauf zu kommen, dass es seine Exfreundin Rose war, die der Polizei geholfen hat, das inzwischen überall verbreitete Phantombild von ihm zu erstellen. Jetzt ist er nachts in ihr Haus eingebrochen und hat sie in seine Gewalt gebracht und entführt. Als Rose am nächsten Tag nicht zu einem vereinbarten Termin mit Stella Gibson erscheint, ahnt die Ermittlerin, was passiert ist, und in welcher Gefahr Rose schwebt.“ (Senderinformation)

Wiederholung: Freitag, 22. September 2017, ZDFneo 4:00 Uhr

 

Donnerstag, 21. September 2017, SWR 1:40 Uhr:
Das Gewissen der Superreichen
(Wiederholung)

Irland TV-Tipp, Das Gewissen der Superreichen“Warren Buffett und Bill Gates, zwei der reichsten Männer der Welt, starteten vor zwei Jahren eine ungewöhnliche Kampagne: Der Investmentguru und der Microsoft-Milliardär sagten zu, die Hälfte ihres Vermögens für wohltätige Zwecke zu spenden. “The Giving Pledge” heißt diese philanthropische Initiative, der sich inzwischen rund 70 US-Milliardäre angeschlossen haben. “The Giving Pledge” bringt mittlerweile die unfassbare Summe von rund 200 Milliarden US-Dollar zusammen. Seit der Verkündung ist weltweit eine Diskussion über Fluch und Segen des geschenkten Geldes entbrannt. Denn die Initiative trifft auf eine Öffentlichkeit, die dem Kapitalismus zunehmend skeptisch gegenüber steht. Banken gingen Pleite oder konnten nur mit Steuergeldern gerettet werden. Länder wie Griechenland, Irland oder Portugal stehen vor dem finanziellen Kollaps. In Italien, Spanien und Griechenland demonstrieren Hunderttausende gegen die Macht der Wirtschaft. In den USA und der übrigen westlichen Welt verschwindet die Mittelklasse. Reicht es da aus, wenn einige Reiche einen Teil ihres Geldes nach ihrem Gusto spenden? Welches ist ihre persönliche Motivation hinter dem Spendenversprechen? Welcher Verantwortung wollen die Milliardäre gerecht werden? Welcher moralische Anspruch steckt dahinter?

Der Dokumentarfilm “Das Gewissen der Superreichen” gibt Innenansichten in die Welt reicher Philanthropen. Entlang der spektakulären US-Initiative entfacht sich eine Auseinandersetzung über Chancen und Grenzen der Philanthropie in einem kapitalistischen System und die Verantwortung der Reichen in unserer Gesellschaft. 18 Monate lang begleiteten die Filmemacher den Multimilliardär Warren Buffett, erforschten seine Beweggründe, sprachen mit Befürwortern und Gegnern seiner Initiative, wie Bill und Melinda Gates, Karstadt-Retter Nicolas Berggruen, der französischen Baroness Ariane de Rothschild, dem Reeder Peter Krämer sowie dem SAP-Gründer Hasso Plattner, der sich stark in Brandenburg engagiert. Und mit den Menschen der weltweiten Occupy-Bewegung, die ohnehin der Meinung sind: Zurückgeben ist nicht genug.” (Senderinformation)

 

Irland TV-Tipp, The Escapist Raus aus der HölleMerken

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von | 2017-09-23T15:57:18+00:00 15. September 2017|0 Kommentare

Der Autor:

Geboren 1977 auf der schönen Insel Rügen. Die gelernte Rechtsanwaltsfachangestellte und ambitionierte Fotografin folgte im Jahr 2012 dem Ruf des Herzens und zog in das Land ihrer Träume. Inzwischen hat sich Antje fest in Irland etabliert.

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