Irland im TV: Grüne Grenze und wilder Westen

Irland TV-Tipp, Irlands grüne Grenze

 

Irland iIrland TV-Tipp von irlandnewsm TV Anfang Oktober: Der Irland-TV-Überblick auf Irlandnews. In den kommenden Tagen geht es an Irlands grüne Grenze und nach Rathlin Island in Nordirland. Außerdem gibt es Romantik, Horror und einen schwarz sehenden Iren.

 

Samstag, 30. September 2017, NDR 12:15 Uhr:
Weltreisen Reportage – Irlands grüne Grenze
(Wiederholung)

Irland TV-Tipp, Irlands grüne Grenze„Man sieht sie nicht und fast haben die Menschen sie vergessen – Irlands grüne Grenze. Aber bald schon könnte diese Grenze die Insel wieder scharf durchtrennen. Wo Flüsse mäandern, kurvige Landstraßen Wiesen und Wälder durchziehen, da verläuft die 500 km lange Grenze zwischen Irland und der britischen Provinz Nordirland. Sie teilt Dörfer, Farmland, Flüsse und Seen. Im blutigen Bürgerkrieg zwischen irischen Nationalisten und britischen Unionisten wurde im Grenzgebiet um die Zukunft der nordirischen Unruheprovinz gebombt und getötet. Heute – fast 20 Jahre nach dem Friedensabkommen, gibt es keine bewaffneten Grenzkontrollen mehr, keine Betonblockaden, keinen Zoll.

Wird die Geschichte sich wiederholen? Aber wenn der Brexit kommt, wird zwischen Irland und dem britischen Nordirland die EU-Außengrenze verlaufen. Sie wird wieder trennen, was gerade mühsam zusammenwächst. Die Erinnerung an die Toten des blutigen Bürgerkrieges liegt plötzlich wieder wie ein Schatten über der Region, weckt erneut Misstrauen. Und die Sorge vor dem Wiederauflodern von Terror und Gewalt – wenn der Brexit die Insel teilt. Der Nordire Eugene Reaves verlor 1982 in einer Nacht drei Brüder. Kaltblütig erschossen von einer protestantischen Terrorgang – weil sie Katholiken waren. Jeden Tag, seit Jahrzehnten, kämpft Eugene für Gerechtigkeit und dafür, dass die Mörder zur Verantwortung gezogen werden. Und Geschichte kann sich wiederholen, fürchtet Reaves.

Hoffnungen und Ängste: Damit das nicht passiert, hat Europa bisher viel Geld gezahlt. „Friedensgeld“ nennen die Menschen hier die Milliarden, die aus Brüsseler Töpfen nach Nordirland fließen. Gelder, mit denen Straßen gebaut, grenzüberschreitende Projekte bezahlt und Farmen subventioniert werden. Was wird aus dem Frieden, wenn das Geld nach dem Brexit ausbleibt? Was, wenn die Touristen nicht mehr kommen, die Hoffnung und Wohlstand nach Nordirland tragen? Und was, wenn Zölle die historisch magere Wirtschaft bremsen? Nordirland hat durch den Brexit viel zu verlieren. Ein Film von Hanni Hüsch.“ (Senderinformation)

 


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Samstag, 30. September 2017, arte 18:30 Uhr:
Zu Tisch in… Nordirland
(Wiederholung)

Irland TV-Tipp, Zu Tisch in Nordirland„Die Reihe „Zu Tisch in …” feiert ihre 200. Folge. Dieses Jubiläum wird ganz im Norden Irlands auf der Insel Rathlin gefeiert – der einzigen bewohnten Insel Nordirlands. Dort wo die irische See und der mächtige Atlantik aufeinandertreffen und sich die tosende See und malerische Klippen begegnen, liegt die raue Insel. Auf Rathlin leben rund 120 Einwohner. Sowohl der Fischfang als auch die Ernte von Seetang gehören hier traditionell zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen. Seetang wurde einst an der Küste gesammelt und in der Leinenindustrie zum Bleichen eingesetzt.

Kate Burns und ihre Söhne wollen nun diese alte Tradition wieder zum Leben erwecken – allerdings auf neue Weise: Sie kultivieren Seetang an langen Seilen im Meer, zur Verwendung in der Küche. Im kochenden Wasser verändern die olivgrünen Blätter ihre Farbe in ein kräftiges Knallgrün. Zu „Nudeln” zerschnitten sind sie eine würzige Zutat in Salaten und Suppen. Kates Sohn Philip McFaul ist der Koch der Familie, er denkt sich gerne ungewöhnliche Rezepte aus. Nach japanischem Vorbild benutzt er den Seetang als schmackhafte Zutat. So bereitet er exotische Gemüse-Wraps mit Krabbenfleisch, aber auch ein traditionelles Irish Stew mit Lammfleisch, Gemüse und Kartoffeln zu. Kate kocht mit ihrer Laborantin Sarah Barry eine japanische Dashi-Suppe. Hier bildet der Seetang einen klassischen japanischen Suppenstock und gibt einen kräftigen, würzigen Geschmack.“ (Senderinformation)

 

Mittwoch, 4. Oktober 2017, NDR 0:00 Uhr:
Zwei Hochzeiten und ein Liebesfall
(Wiederholung)

Irland TV-Tipp, Zwei Hochzeiten und ein Liebesfall„Maura und Freddie schließen den Bund der Ehe, jedoch nicht miteinander. Die alleinerziehende Mutter gibt dem Afrikaner Wilson das Jawort, der mit dieser arrangierten Ehe seine Abschiebung verhindern will. Dafür verspricht er ihr 9.000 Euro, mit denen die notorisch verschuldete Chaotin ihre Räumungsklage abwenden kann. Der verunsicherte Freddie dagegen heiratet seine Exfrau Sophie und hofft, dass es im zweiten Anlauf besser funktioniert. Beide Paare geben sich in unterschiedlichen Kirchen das Jawort, müssen die anschließenden Hochzeitsfeiern aber aufgrund einer Fehlbuchung im selben Hotel austragen. Irrtümer und Missverständnisse sind vorprogrammiert.

In dem Spielfilm „Zwei Hochzeiten und ein Liebesfall“ glänzt die quirlige Britin Sally Hawkins als liebenswürdige Chaotin mit Herz. Zum spielfreudigen Ensemble dieser modernen Screwball-Komödie zählen Sinead Maguire als Sally Hawkins‘ aufgeweckte Filmtochter und Tom Riley als lernfähiger Versager.“ (Senderinformation)

Wiederholung: Freitag, 6. Oktober 2017, 3sat 0:01 Uhr

 

Mittwoch, 4. Oktober 2017, Tele5 22:25 Uhr:
The Hallow
(Wiederholung)

Irland TV-Tipp, The Hallow„Adam und Clare ziehen mit ihrem Baby aus der Stadt in die Wildnis Irlands. Hier will Baum-Spezialist Adam in den Wäldern forschen und die wirtschaftlichen Möglichkeit für ein Unternehmen ausloten. Schon bald benehmen sich die Anwohner mehr als merkwürdig. Und Adams Eindringen in die Natur hat entsetzliche Folgen. Er hat schlafende Kräfte geweckt… Wer Horror liebt, muss diesen Film sehen!

Kritik: „Einer der furchteinflößendsten Monster-Filme der letzten Jahre.“ (Fangoria) „Eine dunkle Horrorgeschichte mit Anleihen an Guillermo del Toros ‚Pans Labyrinth‘.“ (cinema.de) „Corin Hardy spielt geschickt mit der Erwartungshaltung des Publikums und setzt etwa eine Stunde lang routiniert auf das typische Wechselspiel aus Spannung und Entspannung. Nach einer Stunde zieht er die Daumenschrauben jedoch an: Beginnend mit der stärksten Filmsequenz, in der Clare im Rückspiegel des Wagens drohendes Unheil kommen sieht, wandelt sich ‚The Hallow‘ zum stimmungsvollen Creature-Gemetzel, bei dem erfreulich wenig CGI zum Einsatz kommt.“ (filmstarts.de)

Hintergrund: Regisseur Corin Hardy ließ sich nach eigenen Angaben von den Filmen „Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979), „Tanz der Teufel“ (1981), „Das Ding aus einer anderen Welt“ und außerdem von Irischen Sagen zu „The Hollow“ (2015) inspirieren. Um die Wirkung so real wie möglich hinzubekommen, wählte Hardy einen Drehort in Irland. Das mitspielende Baby ist eine Mischung aus Animation und realen Zwillingen, deren Szenen vor dem Blue Screen aufgenommen wurden. Hardy, ein Fan von Joseph Mawle in „Game of Thrones“, schrieb die Rolle des Adam mit Mawle vor Augen. Starinfo Joseph Mawle: Viele kennen ihn als Benjen Stark aus „Game of Thrones“ (2011 – heute).

Auch Regisseur Corin Hardy war von Josef Mawles Spiel beeindruckt: Er hatte ihn vor seinem inneren Auge, als er das Drehbuch zu seinem Horrorfilm „The Hallow“ (2015) schrieb und besetzte ihn für die männliche Hauptrolle. Schon in jungen Jahren stand für Mawle fest, wohin er wollte: Mit 16 Jahren verließ er die Schule, um Schauspieler zu werden. Zur selben Zeit trennten sich seine Eltern, Mawle zog allein in einen Wohnwagen und erkrankte bald darauf an einer Ohrinfektion. Die Krankheit hinterließ ihre Spuren: Seither ist er nahezu taub. Doch er gab nicht auf. Er arbeitete als Tellerwäscher und Fitnesstrainer, bewarb sich um ein Studium der Darstellenden Künste und bekam ein Stipendium an der renommierten Bristol Old Vic Theatre School. Bis heute ist er vor allem ein gefragter TV-Serien-Darsteller.“ (Senderinformation)

Wiederholung: Freitag, 6. Oktober 2017, Tele5 2:30 Uhr

 

Donnerstag, 5. Oktober 2017, NDR 20:15 Uhr:
mareTV: Irlands wilder Westen – Connemara
(Wiederholung)

Irland TV-Tipp, Wilder Westen Connemara„Die Region Connemara im Westen Irlands wurde vom Atlantik geformt: zerklüftete Küste, raues Klima und reichlich Wildnis. Nicht ohne Grund gelten die berühmten „Connemara-Ponys“ als äußerst robust – genau wie die wenigen Menschen, die hier leben.

Feichin Mulkerrin hat das auflaufende Wasser immer im Blick – er ist dafür verantwortlich, dass Ross und Reiter trocken ans Festland zurückkommen. Einmal im Jahr veranstalten er und seine Familie vor der Insel Omey ein Pferderennen im Watt. Gerade mal sechs Stunden bleiben Feichin für die Veranstaltung, dann ist wieder „Land unter“.

Catherine Nee will das Vermächtnis ihres Mannes unbedingt weiterführen. Nachdem Ehemann Marty vor einem Jahr bei einem Tauchunfall ums Leben gekommen ist, betreibt Catherine die Muschelfarm allein und kümmert sich um die drei kleinen Töchter. Eigentlich muss sie dringend eine Fuhre Muscheln nach Frankreich liefern. Doch bei der Ernte stellt sie fest, dass die Schalentiere noch zu klein sind – ihr lahmes Wachstum wird für Catherine existenzbedrohend.

Joe Joyce ist nach eigener Aussage der faulste Schäfer Irlands. Er lässt nichts unversucht, um sich Arbeit zu ersparen. Während seine Hunde die Schafe von den steilen Hügeln zusammentreiben, sitzt Joe seelenruhig in seinem Boot und dirigiert die Tiere in die richtige Richtung. Doch leider ist sein ausgebuffter Leithund inzwischen alt und schwerhörig, und Jack, der designierte Nachfolger, muss mit seinen drei Monaten noch viel lernen.

Auf der Insel Inishturk leben nur noch 53 Menschen, und es werden jährlich weniger. Schuld daran sind die fehlenden Traditionen, das behauptet jedenfalls Bernard Heaney. Darum veranstaltet der Fischer jedes Jahr eine Ruderregatta mit den traditionellen Fischerbooten, den Curraghs. Dieses Jahr will sein Bruder die Trophäe zurück in die Familie holen – schließlich wird der Sieger inoffiziell zum „König von Inishturk“ gekrönt.

Abalone, zu Deutsch Seeohren, sind eine seltene und begehrte Delikatesse. Cindy O´Brian und ihre Tochter betreiben eine Aquakultur-Farm und haben es geschafft, die anspruchsvolle Schneckenart zu züchten. Gar nicht so einfach, denn die Tiere sind selbst Gourmets und ernähren sich nur von ganz bestimmten Algen.

Michael Gibbons muss Connemaras Küste neu vermessen. Zwei Jahrhundertstürme haben gewaltige Landmassen abgetragen und ins Meer gespült – für den Archäologen besonders spannend, denn seitdem liegen hier wahre Schätze aus vergangenen Zeiten, buchstäblich wie Sand am Meer.

Der Sprungturm am „Blackrock Beach“ von Galway hat bisher noch jedem Sturm standgehalten. Einst von britischen Soldaten als Aussichtsturm gebaut, diente er seit jeher als Treffpunkt der Schwimmer. Und die lassen sich selbst von einem heftigen Gewitter nicht von ihrer traditionellen Saisoneröffnung abhalten.“ (Senderinformation)

Wiederholung: Freitag, 6. Oktober 2017, NDR 13:15 Uhr

 

Freitag, 6. Oktober 2017, 3sat 22:25 Uhr:
The Guard – Ein Ire sieht schwarz
(Wiederholung)

Irland TV-Tipp, The Guard„In der westirischen Provinzregion Connemara scheint die Welt noch in Ordnung. Der bullige Dorfpolizist Gerry Boyle (Brendan Gleeson) versieht seinen Dienst mit äußerster Gelassenheit – und hält sich dabei nicht immer ganz an die Vorschriften: Drogen und leichten Mädchen gegenüber ist der raubeinige Beamte durchaus nicht abgeneigt. Von seiner sanften Seite zeigt er sich nur im Umgang mit seiner sterbenskranken Mutter (Fionnula Flanagan).

Aber selbst als in seinem Bezirk ein mysteriöser Mord geschieht, verliert Gerry nichts von seiner stoischen Ruhe. Ganz anders sein eifriger neuer Mitarbeiter Aidan (Rory Keenan), der sofort einen Serienkiller am Werk wähnt. Tatsächlich stellt sich aber kurz darauf heraus, dass der Getötete zu einer berüchtigten Bande internationaler Drogenschmuggler gehörte. Damit tritt ein amerikanischer Kollege auf den Plan: Der FBI-Agent Wendell Everett (Don Cheadle) ist schon lange hinter den Männern her und wittert nun seine große Chance. An dessen „Unterstützung“ hat der stoische Gerry allerdings überhaupt kein Interesse. Er lässt Wendell, einen Schwarzen, durch boshafte Sticheleien seine Ablehnung spüren. Wendell wiederum gibt sich überheblich, weiß aber nie genau, ob Gerry wirklich ein rassistischer Provinztrottel ist oder nur so tut. Bei der übrigen Landbevölkerung jedenfalls stößt der geschniegelte FBI-Mann nicht zuletzt wegen seiner Hautfarbe auf eine Mauer des Schweigens. Ohne Gerrys Hilfe kommt er nicht weiter. Der sieht die Sache noch immer ganz gelassen, stößt nebenbei aber auf immer neue Spuren und erfährt, dass die Drogenschmuggler fast alle Polizisten der Region bestochen haben. Gerry und Wendell sind ganz auf sich allein gestellt – und eine riesige Kokainlieferung steht kurz bevor.

Die rabenschwarze Krimikomödie zeigt Don Cheadle und Brendan Gleeson als herrlich ungleiches Ermittlergespann. Die Krimikomödie gehörte bei der Berlinale 2011 zu den großen Publikumslieblingen und erhielt eine „lobende Erwähnung“ als „Bester Debütfilm“. An den Kinokassen avancierte sie zu einem der erfolgreichsten irischen Filme aller Zeiten. Regisseur John Michael McDonagh übertraf damit sogar den Kassenerfolg der Gangsterkomödie „Brügge sehen und sterben“, bei der sein Bruder Martin Regie geführt hatte. Bei den Irischen Film- und Fernsehpreisen wurde „The Guard – Ein Ire sieht schwarz“ unter anderem als Bester Film und für die Beste Regie ausgezeichnet.

 

Freitag, 6. Oktober 2017, 3sat 23:50 Uhr:
Ein ganz gewöhnlicher Dieb
(Wiederholung)

Irland TV-Tipp, Ein ganz gewöhnlicher Dieb„Obwohl er sich in der Öffentlichkeit fast nur mit Motorradhelm und vermummtem Gesicht zeigt, ist Michael Lynch (Kevin Spacey) in seiner Heimatstadt Dublin so bekannt wie ein bunter Hund: Als Bankräuber, Dieb und Einbrecher hat er sich bei der Bevölkerung einen Ruf als rebellischer Volksheld erarbeitet, während die lokalen Polizeibehörden alles daransetzen, ihn endlich hinter Gitter zu bringen. Immer wieder zerren sie ihn vor Gericht – und immer wieder müssen sie ihn aus Mangel an Beweisen laufenlassen.

Tatsächlich führt er jenseits seiner kriminellen Machenschaften ein scheinbar stinknormales, unauffälliges Leben. Er wohnt in einem einfachen Arbeiterviertel und ist seinen zahlreichen Kindern ein treu sorgender Vater. Bei genauerem Hinsehen deutet sich allerdings auch hier seine nonkonformistische Einstellung an: Lynch teilt Tisch und Bett nicht nur mit seiner Frau Christine (Linda Fiorentino), sondern auch mit deren Schwester Lisa (Helen Baxendale), die als seine zweite Lebenspartnerin ebenfalls in dem Haus wohnt. Auch seine Sozialhilfe holt er sich Monat für Monat ordnungsgemäß vom Amt ab – wenn er die Behörde nicht gerade mit seiner Bande ausraubt.

Fast scheint es, als ginge es ihm gar nicht so sehr ums Geld, sondern vor allem um das Vergnügen, die Polizei mit immer dreisteren Coups an der Nase herumzuführen. Lynch fühlt sich unantastbar. Aber gerade dadurch wird er allmählich leichtsinnig. Nicht einmal seine Kumpane Stevie (Peter Mullan) und Alec (Colin Farrell) können ihn zur Vernunft bringen. Der fanatische Polizist Noel Quigley (Stephen Dillane) wittert indes die Chance, seinen Erzfeind endlich festnageln zu können: Nach dem kühnen Raub eines Caravaggio-Gemäldes setzt der Ermittler einen Kunst-Spezialisten (Christoph Waltz) als Lockvogel auf Lynchs Bande an. Zwar gelingt es den Gaunern, ihren Kopf noch einmal aus der Schlinge zu ziehen, doch der Druck steigt und Lynch beginnt zu ahnen, dass seine Tage in Dublin gezählt sind.“ (Senderinformation)

 

Irland TV-Tipp, The Escapist Raus aus der HölleMerken

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Von | 2017-10-06T09:57:09+00:00 29. September 2017|0 Kommentare

Über den Autor:

Geboren 1977 auf der schönen Insel Rügen. Die gelernte Rechtsanwaltsfachangestellte und ambitionierte Fotografin folgte im Jahr 2012 dem Ruf des Herzens und zog in das Land ihrer Träume. Inzwischen hat sich Antje fest in Irland etabliert.

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