Irland im TV: In Fear, Shrooms und The Fall

Irland TV-Tipp, In Fear

 

Irland iIrland TV-Tipp von irlandnewsm TV Ende Oktober: Der Irland-TV-Überblick auf Irlandnews. Die Fernsehwoche startet mit dem Horrorthriller In Fear. Die Story im Ersten macht den Europa Check und schaut unter anderem, ob Bürgerversammlungen nach irischem Vorbild eine Lösung sind.

 

Samstag, 14. Oktober 2017, ZDFneo 1:30 Uhr:
In Fear
(Wiederholung)

Irland TV-Tipp, In Fear„Tom überredet Lucy, mit ihm zu einem Konzert in Irland zu fahren und hat als besondere Überraschung für die Nacht vor dem Konzert ein Zimmer in einem abseits gelegenen Landhotel gebucht.

Der Weg zu dem Hotel entpuppt sich allerdings als äußerst verschlungen. Lucy fühlt sich von einem gesichtslosen Mann mit weißer Maske verfolgt, und kurz darauf fährt Tom auf der Straße Max an. Max glaubt zu wissen, wer hinter den beiden her ist.

Das Paar nimmt den verletzten Max im Auto mit. Er behauptet, sich gut in der Gegend auszukennen. Doch anstatt einen Ausweg aus dem furchterregenden Labyrinth zu finden, geraten sie immer tiefer in den Strudel des Grauens.

Regisseur Jeremy Lovering gelang mit seinem Debütfilm „In Fear“ ein beachtenswerter Einstand in die Kinowelt. Entsprechend wurde der effektvolle Horrorthriller bei seiner Premiere auf dem Gerardmer Fantasy Film Festival von einem begeisterten Publikum gefeiert.“ (Senderinformation)


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Sonntag, 15. Oktober 2017, NDR 6:45 Uhr:
Schätze der Welt – Bend of Boyne
(Wiederholung)
Irland TV-Tipp, Schätze der Welt

„Newgrange ein Hügelgrab aus der Jungsteinzeit, 5.000 Jahre alt. Ein Bauwerk – ein Kunstwerk, in des Wortes wahrstem Sinne. Älter als die ägyptischen Pyramiden. Älter als das antike Babylon, die Mutter aller Städte. In der Umgebung finden sich noch zwei Grabstätten die von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurden. Knowth, das Hauptgrab ist umgeben von Satellitengräbern und Dowth. Die dritte Anlage zeigt sich so wie die Grabhügel im Mittelalter wahrgenommen wurden, als scheinbar natürlich gewachsener Teil der Landschaft. Die Gräber gehören zu den wichtigsten archäologischen Landmarken dieser Erde.“ (Senderinformation)

 

Montag, 16. Oktober 2017, Sat1 4:05 Uhr:
Shrooms – Im Rausch des Todes
(Wiederholung)

„Fünf amerikanische Jugendliche treffen sich in Irland, um sich dort unter der Aufsicht des Pilzgurus Jack auf einen Trip zu begeben. Doch das beschauliche Pilzgelage gerät bald völlig außer Kontrolle. Die Teenager werden von grässlichen Kreaturen heimgesucht: Realität oder nur ein schlechter Trip? Und dann gibt es auch noch den ersten Toten…“ (Senderinformation)

 

Montag, 16. Oktober 2017, ARD 22:45 Uhr:
Die Story im Ersten – Der Europa Check

Irland TV-Tipp, Der Europa CheckEuropa hat Millionen Feinde. Nicht nur unter Rechtspopulisten. „Brüssel“ ist zum Synonym geworden für undemokratische, arrogante, bürgerferne und teure Entscheidungen. Das erfolgreiche Europa wird totgeschwiegen. Woher kommt das schlechte Image und was ist überhaupt dran? Mit Europagegnern und Europafreunden unterwegs auf der Suche nach der Wahrheit.

Die europäischen Staats- und Regierungschefs werden vom 19. bis 20. Oktober in Brüssel über die Zukunft der EU beraten. Der ehemalige Außenminister Joschka Fischer hat Hoffnung. „Die EU ist nicht über dem Berg, das wird noch große Anstrengungen bedürfen, aber die unmittelbare Absturzgefahr, die im Jahr 2017 bestanden hat, ist fürs erste verschoben“, sagt er im ARD-Interview.

Hat Europa ein Image-Problem?

Es war ein Schicksalsjahr: So viele EU-Gegner wie noch nie stellten sich zur Wahl in Frankreich, Deutschland und den Niederlanden. Der Brexit und die Migranten spalten Europa. Aber auch Pro-Europa-Demonstrationen hatten so viel Zulauf wie noch nie. Dafür sprechen Europas Erfolge: 8,7 Millionen Menschen wurden in Arbeit gebracht. 134,7 Milliarden Euro im Jahr 2017 ausgegeben zur Förderung von großen und kleinen Unternehmen –  zum Beispiel auch für Georg Jost in Dresden, der mit EU-Kredit eine Uhrmacherwerkstatt übernehmen konnte. Überallhin fließt Geld aus Brüssel – und trotzdem schrumpfte die Zustimmung zur EU. Nur noch 33 % der Menschen in Sachsen finden sie irgendwie sinnvoll.

Ganz anders bei Chloé und Lucas in Mainz, zwei von ca. einer Million „Erasmus-Babys“. Ihre Eltern haben sich in Leipzig über das Austauschprogramm für Studenten kennen gelernt – wie Millionen andere in den letzten 30 Jahren. Für ihre Mutter Gaelle Bulligan ist Europa eine Lebenshaltung: „Ich finde diese Vielfalt super, an Völkern, an Kulturen und Geschichte.“

Wie steht es mit der Demokratie?

Aber Europa hat böse Kardinalfehler: Da ist beispielsweise das Demokratiedefizit, denn nur das Parlament wird demokratisch gewählt. Der Einfluss der Lobbyisten macht die EU wirtschaftsnah und verbraucherfern. Und dann die Doppelmoral: Flüchtlinge zum Problem erklären, aber gleichzeitig Fluchtursachen verstärken. Zaccaria Mutah aus Ghana schuftet auf EU-subventionierten Tomatenfeldern in Apulien für einen Hungerlohn. Zu Hause kann er von der Landwirtschaft nicht mehr leben, weil u. a. Billig-Tomaten aus der EU den heimischen Markt zerstört haben.

Wie kann es weiter gehen mit Europa – mehr Bürgerbeteiligung oder Austritt?

Wie kann es weiter gehen mit Europa – mehr Bürgerbeteiligung oder Austritt? Nach dem Vorbild Irlands könnte eine Bürgerversammlung Vorgaben für Berufspolitiker ausarbeiten, grundsätzliche Entscheidungen öffentlich diskutieren. Oder Austritt? In Wales lag die Zustimmung zum Brexit landesweit am höchsten. Dabei profitierte kaum eine Region Europas so stark von den EU-Strukturfonds. Wenn andere Länder der Vision Austritt folgen wollten – was bedeutet das für die gesamte EU?

Die Europa-Initiative des französischen Staatspräsidenten Macron gilt vielen mittlerweile als Vorbild. Dazu Joschka Fischer: „Ich hoffe, dass der Funke von Frankreich auf Deutschland überspringt. Eine Chance, die garantiert nicht nochmal kommt. Wenn diese Chance jetzt an die Wand gefahren wird, dann sehe ich schwarz für Europa.“

 

Mittwoch, 18. Oktober 2017, ZDFneo 0:40 Uhr:
The Fall – Tod in Belfast (9)
(Wiederholung)

Irland TV-Tipp, The Fall (9)„Während sich Gibson damit abfindet, dass Paul Spector in ihre Privatsphäre eingedrungen ist, zeigt eine schockierende Entdeckung erneut, dass Spector sowohl ein Meister im Manipulieren als auch eine beängstigende Kraft ist, mit der zu rechnen ist. Während Gibson Burns darüber informiert, dass ihr Zusammentreffen in ihrem Hotelzimmer möglicherweise von Paul Spector beobachtet wurde, ist sie ferner schockiert zu entdecken, dass er einem seiner überlebenden Opfer im Krankenhaus einen Besuch abgestattet hat. Sie packt diese Gelegenheit beim Schopfe und so gelingt es Gibson endlich, Spector zu lokalisieren und ihn überwachen zu lassen. Als jedoch eine Leiche gefunden wird, die auf Rose Staggs Beschreibung passt, ist Gibsons Freude über diesen Erfolg schlagartig dahin und sie muss sich nun ihren schlimmsten Befürchtungen stellen“ (Senderinformation)

Wiederholung: Freitag, 20. Oktober 2017, ZDFneo 3:00 Uhr

 

Mittwoch, 18. Oktober 2017, ZDFneo 1:40 Uhr:
The Fall – Tod in Belfast (10)
(Wiederholung)

Irland TV-Tipp, The Fall 10„Neben seinem harmonischen Familienleben mutiert er nachts zum brutalen Frauenmörder. Während sich Gibsons Schlinge um Paul Spector immer weiter zuzieht, beschließt er, um seiner Freiheit willen zu einem letzten Schlag auszuholen. Seine Vergangenheit holt ihn jedoch ein, was tödliche Folgen hat. Da Spector nun unter Beobachtung steht, möchte Gibson sicherstellen, dass eine solide Strategie für dessen Verhaftung aufgestellt wird, damit kein Beweisstück verloren geht und sie beste Chancen haben, Rose Stagg zu retten. Spector ist jedoch unberechenbar. Somit ist Gibson gezwungen, schnell zu handeln, als ihre sorgfältig aufgestellten Pläne vor ihren Augen zusammenfallen. Während sie sich auf die Stärke ihres Teams um sie herum verlässt, führen Gibsons Ermittlungen dazu, dass sie Zeugin der schockierenden Brutalität von Spectors Verbrechen wird.“ (Senderinformation)

Wiederholung: Freitag, 20. Oktober 2017, ZDFneo 4:00 Uhr

 

Donnerstag, 19. Oktober 2017, ARD alpha 19:30 Uhr:
Weltspiegel Reportage – Irlands grüne Grenze
(Wiederholung)

Irland TV-Tipp, Irlands grüne Grenze„Man sieht sie nicht und fast haben die Menschen sie vergessen – Irlands grüne Grenze. Aber bald schon könnte diese Grenze die Insel wieder scharf durchtrennen. Wo Flüsse mäandern, kurvige Landstraßen Wiesen und Wälder durchziehen, da verläuft die 500 km lange Grenze zwischen Irland und der britischen Provinz Nordirland. Sie teilt Dörfer, Farmland, Flüsse und Seen. Im blutigen Bürgerkrieg zwischen irischen Nationalisten und britischen Unionisten wurde im Grenzgebiet um die Zukunft der nordirischen Unruheprovinz gebombt und getötet. Heute – fast 20 Jahre nach dem Friedensabkommen, gibt es keine bewaffneten Grenzkontrollen mehr, keine Betonblockaden, keinen Zoll.

Wird die Geschichte sich wiederholen? Aber wenn der Brexit kommt, wird zwischen Irland und dem britischen Nordirland die EU-Außengrenze verlaufen. Sie wird wieder trennen, was gerade mühsam zusammenwächst. Die Erinnerung an die Toten des blutigen Bürgerkrieges liegt plötzlich wieder wie ein Schatten über der Region, weckt erneut Misstrauen. Und die Sorge vor dem Wiederauflodern von Terror und Gewalt – wenn der Brexit die Insel teilt. Der Nordire Eugene Reaves verlor 1982 in einer Nacht drei Brüder. Kaltblütig erschossen von einer protestantischen Terrorgang – weil sie Katholiken waren. Jeden Tag, seit Jahrzehnten, kämpft Eugene für Gerechtigkeit und dafür, dass die Mörder zur Verantwortung gezogen werden. Und Geschichte kann sich wiederholen, fürchtet Reaves.

Hoffnungen und Ängste: Damit das nicht passiert, hat Europa bisher viel Geld gezahlt. „Friedensgeld“ nennen die Menschen hier die Milliarden, die aus Brüsseler Töpfen nach Nordirland fließen. Gelder, mit denen Straßen gebaut, grenzüberschreitende Projekte bezahlt und Farmen subventioniert werden. Was wird aus dem Frieden, wenn das Geld nach dem Brexit ausbleibt? Was, wenn die Touristen nicht mehr kommen, die Hoffnung und Wohlstand nach Nordirland tragen? Und was, wenn Zölle die historisch magere Wirtschaft bremsen? Nordirland hat durch den Brexit viel zu verlieren. Ein Film von Hanni Hüsch.“ (Senderinformation)

Wiederholung: Freitag, 20. Oktober 2017, ARDalpha 16:00 Uhr

 

Irland TV-Tipp, The Escapist Raus aus der HölleMerken

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Von | 2017-10-20T09:52:55+00:00 13. Oktober 2017|0 Kommentare

Über den Autor:

Geboren 1977 auf der schönen Insel Rügen. Die gelernte Rechtsanwaltsfachangestellte und ambitionierte Fotografin folgte im Jahr 2012 dem Ruf des Herzens und zog in das Land ihrer Träume. Inzwischen hat sich Antje fest in Irland etabliert.

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