Irland im TV: Hinter feindlichen Linien

Irland TV-Tipp, '71 Hinter feindlichen Linien

Jack O’Connell als verunsicherter Soldat Gary Hook „Hinter feindlichen Linien“

 

Irland iIrland TV-Tipp von irlandnewsm TV Ende Januar: Der Irland-TV-Überblick auf Irlandnews. In den kommenden Tagen ist Colin Farrell als Kriegsreporter im Drama Triage unterwegs und Philomena sucht ihren Sohn. Es geht in einer fünfteiligen Reihe entlang an Irlands Küsten und zum Abschluss der Woche gibt es die TV-Premiere des packenden atmosphärischen Bürgerkriegs-Thrillers ’71 – Hinter feindlichen Linien des Regisseurs Yann Demange über den historischen Konflikt zwischen den irisch-nationalistischen Katholiken und den britisch-stämmigen, unionistischen Protestanten in Belfast 1971.

 

Samstag, 4. Februar 2017, Servus TV 22:30 Uhr: Triage

Irland TV-Tipp, Triage„Mark Walsh (Colin Farrell), der als Fotojournalist arbeitet, führt seine Arbeit ins Kriegsgebiet Kurdistan. Als er dabei verletzt wird, kehrt er zurück in seine irische Heimat. Doch der Fotograf ist schwer traumatisiert, und seine Frau (Paz Vega) bittet ihren Großvater (Christopher Lee) um psychologischen Beistand…

Der Antikriegsfilm „Triage“ von Oscar-Preisträger Danis Tanovic („No Man’s Land“) ist ein intensives, authentisches Drama um einen Kriegsfotografen, der nach seiner Rückkehr mit den psychologischen Folgen zu kämpfen hat. Der Film ist mit Colin Farrell und Christopher Lee ausgezeichnet besetzt.“ (Senderinformation)

Wiederholung: Sonntag, 5. Februar 2017, Servus TV 1:40 Uhr

 

Mittwoch, 8. Februar 2017, BR 23:30 Uhr: Philomena – Eine Mutter sucht ihren Sohn

Irland TV-Tipp, Philomena„Von „human interest stories“ und trivial menschelnden Schicksalsgeschichten hält der britische Journalist Martin Sixsmith so gar nichts. Oder besser: Er ist sich dafür zu fein. Doch nachdem er seinen prestigeträchtigen Regierungsauftrag durch eine unglückliche Formulierung verloren hat, muss er sich neu umschauen. Dabei gerät er zufällig an die fast 70-jährige Philomena Lee. Die gläubige Katholikin aus einfachen Verhältnissen ist nicht der Umgang, den der etwas blasierte, zum Zynismus neigende Medienprofi sonst pflegt.

Aber ihre tragische Geschichte, die sie 50 Jahre lang mit sich herumgetragen hat, klingt vielversprechend genug für eine Reportage in der Boulevardpresse: Als junges Mädchen hat sie Akkord in der Wäscherei einer irischen Schwesternschule gearbeitet. Durch eine flüchtige Liebelei schwanger geworden, zog sie sich den Unmut der autoritär herrschenden Ordensschwestern zu, die ihr den kleinen Sohn Anthony schließlich wegnahmen und zur Adoption freigaben. Hilflos und verzweifelt musste die junge Philomena mit ansehen, wie ihr Kind an eine wohlhabende amerikanische Familie gegeben wurde.

Jetzt, zu Anthonys 50. Geburtstag, entschließt sie sich, ihr Schweigen endlich zu brechen und nach ihm zu suchen. Sixsmith lässt sich darauf ein, der in seinen Augen erschreckend gutmütigen Frau auf der Suche nach dem verlorenen Sohn zu helfen. Bei den Ordensschwestern in Irland stoßen die beiden auf eine Mauer des Schweigens. Dennoch schaffen sie es, in den USA Anthonys aktuellen Aufenthaltsort ausfindig zu machen. Dessen „neue“ Identität sorgt aber für einen Schock, der die gesamte Mission infrage stellt.

Unter der Regie von Stephen Frears bietet „Philomena“ ein Spiel mit starken Emotionen und feiner Ironie. Von Hauptdarsteller Steve Coogan, der auf die wahre Geschichte gestoßen ist, stammt das Drehbuch nach dem Roman „The Lost Child of Philomena Lee“ von Martin Sixsmith. Oscar-Preisträgerin Judi Dench läuft dabei als Philomena zu Hochform auf. Neben einem spannenden Plot bietet das Drama humorvolle Seitenhiebe auf das britische Klassendünkel und subtile Gesellschaftskritik. (Senderinformation)

 

Donnerstag, 9. Februar 2017, 3sat 14:50 Uhr: Irlands Küsten – Dublin und der Osten

Irland TV-Tipps, Irlands Küsten, Dublin und der Osten„Im Osten Irlands liegt Dublin, die Hauptstadt der Republik Irland. Rund um die Stadt sieht man, was das Land einzigartig macht. In der Bucht von Carlingford werden Austern gezüchtet, die weltweit für ihren einzigartigen Geschmack bekannt sind. Bei Ebbe wenden der Fischer Kian Louet-Feisser und seine Helfer die Austern mit ihren Traktoren. Anschließend wird ein Teil der reifen Delikatessen zu Spezialitätenrestaurants in der Nähe gebracht, der Großteil wird jedoch in alle Welt verschickt. In der Hauptstadt Dublin trifft das Filmteam den Literaturprofessor Joseph O’Gorman, der stolz den „Long Room“ des Trinity College präsentiert. Hier lagern unter anderem Werke von Samuel Beckett oder Oscar Wilde. Für Joseph O’Gorman ist die irische Literatur der größte Schatz. Am Abend öffnen die berühmten Pubs im Temple Bar District. In den gemütlichen Kneipen wird oft zu Livemusik getanzt und gefeiert. So zeigt im Johnnie Fox‘s Pub der Stepptänzer Joey Comerford sein Können. Folk-Tanz gehört zum kulturellen Selbstverständnis. Jeder Ire, der etwas auf sich hält, kann auch tanzen.

Geruhsamer geht es außerhalb Dublins zu. Der Historiker Pat Power und die Energetikerin Jane Donald untersuchen einen alten Steinkreis. Monumente vorchristlicher Zivilisation finden sich an vielen Orten in Irland. Eines der bekanntesten, die Grabanlage Newgrange, ist sogar älter als Stonehenge im Süden Englands und die ägyptischen Pyramiden. Nahe der Küste findet sich eine der schönsten Gartenanlagen Irlands, die Powerscourt Gardens. Gärtner Michael Byrne kümmert sich dort mit Leidenschaft um die Rosen und einen Friedhof der besonderen Art. Hier ruhen die ehemaligen Lieblingstiere früherer Herrschaften. Im House of Storytelling scheint die Zeit stillzustehen. Hier lebt in gemütlicher Atmosphäre die Tradition des Geschichtenerzählens fort, um das kulturelle Erbe Irlands niemals zu vergessen.“ (Senderinformation)

Wiederholung: Freitag, 10. Februar 2017, 3sat 6:15 Uhr

 

Donnerstag, 9. Februar 2017, 3sat 15:35 Uhr: Irlands Küsten – Die irische Riviera

Irland TV-Tipps, Irlands Küsten, Die irische Riviera„In keinem Teil Irlands ist deutlicher zu merken, warum es die „Grüne Insel“ heißt. Lebendige Gärten und dichte Wälder lösen im Süden die eher raue Landschaft ab. Exotische Pflanzen aus der ganzen Welt – selbst Palmen – gedeihen in den Gärten. Ursache für das milde Klima und die mediterrane Atmosphäre ist der warme Golfstrom, der von Westen die Südküste entlang fließt. So ungewöhnlich wie das Klima sind auch die Bewohner der „Irischen Riviera“. Phemie Rose zum Beispiel hat einen der charmantesten Landschaftsgärten der irischen Insel geschaffen. Besucher fühlen sich ans Mittelmeer, in den Fernen Osten oder einen subtropischen Farnwald versetzt. Experimentierfreudigkeit hat Riesenlilien aus dem Himalaya, Hibiskus aus Neuseeland und dem taiwanesischen Reispapierbaum eine neue Heimat geboten.

Das Ehepaar Steele hat vor Jahren das hektische Leben in der Stadt gegen eine eigene Käserei auf dem Land eingetauscht. Inzwischen gibt es landesweit zahlreiche Nachahmer. Paul O‘Sullivan ist ein besonderer Touristenführer. Er bringt Besuchern die Legende um das mittelalterliche Schloss Blarney Castle nahe. Es heißt, wer den berühmten Blarney-Stein küsse, erhalte die Gabe der Eloquenz. Doch den Stein erreicht man nur, wenn man sich auf den Rücken legt und mit dem Kopf voran über die Brüstung beugt. Westlich von Blarney Castle liegt der Killarney-Nationalpark, in dem sich die wohl letzten Eichenwälder Irlands befinden. Das milde Klima lässt dort aber den Rhododendron so stark wuchern, dass dadurch der Eichenbestand bedroht ist. Paddy Sheehan ist Wärter der einzigen Seilbahn Irlands, die vom Festland nach Dursey Island führt. Sue Redican lebt als einzige Bewohnerin auf Great Blasket Island; hier verbringt sie den Großteil des Jahres in einem umgebauten Kuhstall und genießt Einsamkeit, Natur und ein einfaches Leben.“ (Senderinformation)

 

Donnerstag, 9. Februar 2017, 3sat 16:15 Uhr: Irlands Küsten – Der wilde Westen

Irland TV-Tipps, Irlands Küste, Der wilde Westen„Im Westen Irlands formten Meer und Wind beeindruckende Steilküsten. Gewaltig erheben sich die Cliffs of Moher über den Ozean. So ursprünglich wie die Küstenlandschaft ist auch das Leben der Menschen hier. Bei Ebbe sammelt Edward Kilkullen mit seinem Traktor Algen für sein Badehaus, das direkt am Strand steht. Ein Bad in Algen und warmem Meerwasser verspricht besondere Entspannung. Im Hinterland erstreckt sich kilometerweit Karstland. Für Michael Hanrahan ist diese karge, fast unbewachsene Landschaft gerade Inspiration. Für den Maler zählt der Westen Irlands zu den schönsten Landschaften der Welt. Liebevoll hält er die Wucht der Wellen an der Felsküste auf Aquarellen fest. Selbst die englische Königin kennt seine Werke.

Der kleine Ort Lisdoonvarna in der Grafschaft Clare zieht jedes Jahr im Spätsommer Tausende Besucher an. Das Matchmaking-Festival ist eine der größten Heiratsbörsen der Welt. Als Matchmaker vermittelt Willy Daly heiratswillige Männer und Frauen. Und dank jahrzehntelanger Erfahrung findet er für fast jeden Topf den passenden Deckel. Die Wellen an der Küste des County Mayo sind wie geschaffen für das Surfen. Ciaran Schult ist leidenschaftlicher Wellenreiter. In seinem Gasthaus empfängt er Menschen aus der ganzen Welt und bringt ihnen das Surfen bei. Connemara ist das urtypische Herz von Irlands Westen. In der felsigen Berglandschaft leben die letzten Wildpferde der Insel, die Connemara-Ponys. Der Ranger und Connemara-Experte Willy Leahy weiß so ziemlich alles über die geheimnisumwitterten und scheuen Tiere, die schwer zu finden sind. Wenige Kilometer vor der Küste des County Clare liegt die Insel Inishturk. Viele Bewohner sind in den letzten Jahrzehnten aufs Festland gezogen, doch einige Dutzend Menschen leben immer noch gern hier. Für sie ist Jack Heanley, der Insel-Postbote, die zuverlässige Verbindung zur Welt.“ (Senderinformation)

 

Donnerstag, 9. Februar 2017, 3sat 17:00 Uhr: Irlands Küsten – Der stürmische Nordwesten

Irland TV-Tipps, Irlands Küsten, Der stürmische Nordwesten„Im nördlichsten Teil der Irischen Republik trifft man auf Zeugen der alten Kultur, auf Burgruinen, aufgegebene Kirchen und Friedhöfe. Vielleicht pflegen die Bewohner dieses entlegenen Winkels Irlands deshalb die alten Traditionen. In Donegal halten Fiddler wie Vincent Campbell eine aussterbende Musikrichtung am Leben: das Geigenspiel mit einer ganz speziellen Technik. Früher zogen sie von Haus zu Haus, heute gibt es kaum noch hauptberufliche Fiddler. Vincent lebt als Schafsfarmer in den Bergen von Donegal. Doch die Musik liegt ihm so am Herzen, dass er regelmäßig Kinder in der Stadt das Fiddle-Spiel lehrt und seinen Beitrag zum Erhalt der Zunft leistet.

Auch Laura Spellman pflegt ein typisch irisches Hobby: Sie spielt Rugby. Mit ihrem Team hat sie sogar schon eine Meisterschaft gewonnen. Im Training misst sich die junge Rechtsanwältin auch mit Männern – eine optimale Vorbereitung für ihre Arbeit im Gerichtssaal, denn auch dort wird oft aggressiv gekämpft. Im dünn besiedelten Landstrich um Sligo, Leitrim und Donegal sind die Menschen oft auf sich selbst angewiesen. Das macht erfinderisch. So reparieren George Kelly und Philip Slaroy – Lokführer des Fintown-Train, der letzten Eisenbahn in diesem County – ihre alte Lok selbst, sollte etwas nicht funktionieren.

Weiter im Norden liegt der Glenveagh Nationalpark. Im größten Reservat Irlands betreut Ranger Lorcan O’Toole ein einzigartiges Auswilderungsprojekt. Der Steinadler soll hier eine neue Heimat finden. Ivan Scott aus dem unscheinbaren Örtchen Kilmacrennan hat schon mehrmals einen neuen Weltrekord aufgestellt: Mehr als 730 Schafe in acht Stunden scheren? Kein Problem für ihn. Um seinen Status als Nummer eins zu behaupten, tritt er bei einem Wettbewerb gegen Konkurrenz aus ganz Irland an. Der Koch Brian McDermot will im Zuge der Gleichbehandlung der Geschlechter den Männern des Countys die Liebe für die Zubereitung von Fisch und Fleisch näherbringen. Kein einfaches Unterfangen, denn viele Iren fürchten sich regelrecht vor dem Herd. Doch nachdem sie einen Kochkurs von Brian besucht haben, wissen sie auch den kulinarischen Teil der irischen Kultur zu schätzen.“ (Senderinformation)

 

Donnerstag, 9. Februar 2017, 3sat 17:45 Uhr: Irlands Küsten – Belfast und der Norden

Irland TV-Tipps, Irlands Küsten. Belfast und der Norden„Irland ist eine geteilte Insel. Das protestantische Nordirland ist von der katholischen Republik getrennt. Der Konflikt zwischen den Anhängern Großbritanniens und der gälischstämmigen Bevölkerung prägt die Geschichte des Landes. Und in Nordirland ist er noch immer gegenwärtig. An den Häusern erinnern Wandmalereien an die „Troubles“ genannten Auseinandersetzungen und Straßenschlachten, zu denen jeder Bewohner Nordirlands eine persönliche Beziehung hat. Inzwischen verstehen die Menschen, dass sie aus der Vergangenheit lernen müssen, um die Wunden heilen zu lassen. Tom Kelly und Kevin Hasson restaurieren in Derry/Londonderry die Wandmalereien an den Hauswänden. Die beiden Künstler begannen in den 90er Jahren ihre Bilder zu malen, begleitend zum Friedensprozess. Sie möchten die Malereien für die nachfolgenden Generationen erhalten und ihren Beitrag zur Versöhnung leisten.

Von Derry/Londonderry im äußersten Norden Irlands geht es die schroffe Küste entlang. Sie bietet einzigartige Felsformationen. Sechseckige Steilsäulen ragen am Giant’s Causeway aus dem Wasser. Der Legende nach wurden die bis zu zwölf Meter hohen Basaltsäulen von einem Riesen geformt, heute weiß man von ihrem vulkanischen Ursprung. Die Küste bietet Lebensraum für unzählige Seevögel. Papageientaucher nisten in riesigen Kolonien auf den Felsen nahe der Brandung. Selbst Alpenkrähen kann man hier beobachten. Die seltenen Vögel waren lange Zeit aus Nordirland verschwunden. Dank der Bemühungen von Vogelwart Liam McFaul brüten sie wieder auf der Insel Rathlin. Zum Schluss der Reise steht Nordirlands Hauptstadt Belfast auf dem Programm. Hier sind große Schiffe kein seltener Anblick. Vor mehr als hundert Jahren wurde hier die „Titanic“ gebaut, das größte Schiff seiner Zeit. In der Werft von Ingenieur James Stevenson gibt es ein ganz besonderes Projekt – die Restauration der „SS Nomadic“, dem letzten existierenden Schwesterschiff der „Titanic“.“ (Senderinformation)

 

Donnerstag, 9. Februar 2017, 3sat 23:00 Uhr: ’71 – Hinder feindlichen Linien

0902_3sat_Hinter_feindlichen_Linien„Belfast, 1971: Die Einheit des jungen britischen Soldaten Gary Hook wird nach Nordirland zur Unterstützung der Polizei abkommandiert. Schon der erste Einsatz endet in einer Straßenschlacht. Verletzt und von seiner Truppe getrennt versucht Hook, durch die nächtliche Stadt den Rückweg zu seiner Kaserne zu finden. Dabei sind ihm bewaffnete IRA-Aktivisten auf den Fersen. – Preisgekröntes britisches Thriller-Drama, als TV-Premiere in 3sat.

Regisseur Yann Demange hat in seinem ersten Kinofilm „’71“ den historischen Konflikt zwischen den irisch-nationalistischen Katholiken und den britisch-stämmigen, unionistischen Protestanten als packenden atmosphärischen Bürgerkriegs-Thriller inszeniert. Dabei nimmt er konsequent die Perspektive seines Protagonisten ein und vermittelt mit teilweise dokumentarischen Stilmitteln die Desorientierung und die allgegenwärtige Bedrohung in Belfast im Jahr 1971.

’71“ lief erfolgreich auf der Berlinale und zahlreichen internationalen Festivals und gewann unter anderem einen „British Independent Film Award“ in der Kategorie „Beste Regie“ und in Deutschland den „Friedenspreis des Deutschen Films – Die Brücke“ (Bernhard-Wicki-Filmpreis).

Einen besonderen Anteil am Erfolg hat Jack O’Connell, der den verunsicherten Soldaten auf der Flucht spielt. In deutschen Kinos war O’Connell zuletzt als Hauptdarsteller neben Julia Roberts und George Clooney in Jodie Fosters „Money Monster“ zu sehen. Manohla Dargis schrieb über ihn in der New York Times: „Mr. O’Connell hebt ab in “71′, in dem seine Figur jedes emotionale, psychologische und physische Hindernis in kinetisches Kino verwandelt.“
 
Regisseur Yann Demange, als Sohn einer französischen Mutter und eines algerischen Vaters in Paris geboren, wuchs in London auf, studierte an der National Film and Television School und drehte vor seinem Spielfilm-Debüt „’71“ mehrere erfolgreiche britische Fernsehserien.

 

Zusammenstellung: Antje Wendel

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von | 2017-02-03T06:00:38+00:00 3. Februar 2017|0 Kommentare

Der Autor:

Geboren 1977 auf der schönen Insel Rügen. Die gelernte Rechtsanwaltsfachangestellte und ambitionierte Fotografin folgte im Jahr 2012 dem Ruf des Herzens und zog in das Land ihrer Träume. Inzwischen hat sich Antje fest in Irland etabliert.

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