Irlandnews Irland TV-Tipp, Golfstrom - Von den Azoren an den Polarkreis

Irlandnews Irland TV-TippIrland im TV Mitte Januar: Der Irland-TV-Überblick auf Irlandnews. In dieser Woche geht es entlang des Golfstroms unter anderem zu einem experimentierfreudigen Gärtner in Irland und durch Irland in einem Zug. Außerdem ermitteln Jack Taylor in Galway und der Pathologe in Dublin.

 

Samstag, 19. Januar 2019, MDR 5:00 Uhr: Der Zauber des Regenbogens
(Wiederholung)

„Für die attraktive Architektin Lea Winter geht ein beruflicher Traum in Erfüllung. Als Projektleiterin bietet sich ihr die Möglichkeit, ihren eigenen Entwurf zu realisieren, einen prachtvollen Prestigebau in Dubai. Auch privat scheint alles zu passen: Ihr verheirateter Chef Klaus Arnheim, mit dem sie eine heimliche Affäre hat, wird ebenfalls vor Ort sein, so dass die beiden sich öfter als bisher sehen können. Doch da wird Lea unerwartet von Klaus schwanger. Ihr kommen plötzlich Zweifel an ihrer perfekt geplanten Zukunft.

Für ihren Zwiespalt hat Klaus jedoch kein Verständnis. Er erwartet, dass sie ihren Job erfüllt, und außerdem will er seine Familie nicht für Lea riskieren. Um Abstand zu gewinnen, reist Lea spontan für einige Tage nach Irland. Die ersehnte Ruhe findet sie aber auch auf der grünen Insel nicht. Der charmante Fischer Brian O’Casey, der in ihrem Hotel nebenher als Musiker arbeitet, und sein kleiner Sohn Patrick kreuzen immer wieder ihren Weg. Obwohl es zunächst nicht danach aussieht, kommen die beiden sich näher. Als ob sie nicht schon genug Probleme hätte, stellt Lea erschrocken fest, dass sie beginnt, sich in Brian zu verlieben und sich nach einem normalen Familienleben zu sehnen. Doch plötzlich steht Klaus vor der Tür und will Lea zurückerobern. Und dann taucht auch noch Brians Exfrau Rebecca unerwartet in dem irischen Dorf auf.

Sandra Speichert brilliert in diesem gefühlvollen Liebesdrama als aufstrebende Architektin, die sich plötzlich zwischen Karriere, Kind und zwei Männern entscheiden muss. Erol Sander spielt den liebenswürdigen Fischer Brian O’Casey und Pierre Besson Leas langjährigen Liebhaber Klaus, gedreht wurde vor der wundervollen Naturkulisse Irlands.“ (Senderinformation)

.


Wandern und Natur erleben im faszinierenden Südwesten Irlands

Einmalige Wander-Touren und eindrucksvolle Natur-Ferien.
Mit WANDERLUST unterwegs in West Cork und Süd Kerry.

Alle Informationen und Reise-Termine für 2019 gibt es hier: www.wanderlust.de


.

Sonntag, 20. Januar 2019, 3sat 14:15 Uhr: Golfstrom – Von den Azoren an den Polarkreis
(Wiederholung)

Irlandnews Irland TV-Tipp, Golfstrom - Von den Azoren an den Polarkreis“Teil zwei führt von den Azoren über die Bretagne in Frankreich in den Nordwesten Irlands. Vom schottischen Orkney-Archipel folgt er dem Golfstrom über Island bis auf die Lofoten in Norwegen.

Das Filmteam begleitet ein Forschungsschiff bis vor die Küste Grönlands. Es ist dabei, als Tiefseefische, die mit dem Golfstrom reisen, mit Sendern ausgestattet werden. Außerdem zeigt der Film, wie Ingenieure eine neue Generation von Hightech-Bojen entwickeln.

Des Weiteren trifft das Filmteam experimentierfreudige Gärtner in Irland, hartgesottene Dorschfischer in Norwegen und Archäologen im Norden Schottlands, die nachweisen, dass der Golfstrom die Siedlungsgeschichte Europas schon in der Jungsteinzeit beeinflusst hat. Mitten auf dem Nordatlantik, wo der Golfstrom in riesigen Wasserfällen in die Tiefe sinkt, untersuchen Wissenschaftler den Einfluss des Klimawandels auf die Strömung. Durch das Abschmelzen des Grönlandeises schwächt sie sich ab.

Der Golfstrom ist die mächtigste Strömung der Welt. Er transportiert fast hundertmal so viel Wasser wie alle Flüsse der Welt zusammen. Als Teil eines globalen Kreislaufs von Meeresströmungen bringt er Wärme vom Golf von Mexiko bis in den äußersten Norden Europas.

Die zweiteilige Dokumentation folgt dem Golfstrom auf seiner Reise die amerikanische Ostküste entlang, über den Atlantik, bis nach Norwegen. Luftaufnahmen zeigen die Landschaften, die vom ihm geprägt sind, von Florida bis Neufundland an der amerikanischen Ostküste, von den Azoren über den Nordwesten Irlands und die schottischen Orkney-Inseln, nach Island und die Lofoten.” (Senderinformation)

 

Sonntag, 20. Januar 2019, 3sat 15:00 Uhr: Irland in einem Zug
(Wiederholung)

Irland TV-Tipp, Eisenbahn-Romantik Irland in einem Zug„Irland ist ein klassisches Reiseziel mit sanften Hügeln, fruchtbaren grünen Wiesen, zerklüfteten Küsten, malerischen Städtchen – und einem perfekten Schienennetz, auf dem sowohl historische Dampfzüge als auch moderne Bahnen verkehren. Was also liegt näher, als Irland im Zug zu entdecken?

Ausgehend von Dublin führt unsere Reise im Uhrzeigersinn durch das Herz Irlands. Entlang der Ostküste kommen wir in ein kleines Dorf in den Wicklow Mountains. In Waterford besteigen wir einen Dampfzug und lassen uns Irlands Bahngeschichte um die Nase wehen. Die Reise führt uns weiter in den Süden Irlands. Wir fahren weiter nach Galway, einer Studentenstadt, die neben einer ausgeprägten Pubkultur, auch ein anderes Erbe pflegt: Hier soll James Lynch seinen Sohn erhängt haben. Vorbei an riesigen Torffeldern kommen wir in die Mitte der grünen Insel. Nun ist es nur noch ein Katzensprung nach Dublin – hier trinken wir unser letztes Pint – Cheers!“ (Senderinformation)

 

Dienstag, 22. Januar 2019, ZDFneo 0:40 Uhr: Jack Taylor – Gefallene Mädchen
(Wiederholung)

Irland TV-Tipp, Jack Taylor“Jack Taylor (Iain Glen) wird von der Tochter einer früheren Insassin der dubiosen Magdalenen-Wäschereien beauftragt, die Identität einer ehemaligen Nonne herauszufinden. Jeder nannte sie damals nur „Lucifer“. Jack erhält das Tagebuch der verstorbenen Mutter seiner Auftraggeberin und beginnt, sich auf die Suche nach der so geheimnisvollen wie grausamen Lucifer zu machen. Magdalenen-Wäschereien waren – bis weit in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts hinein – Heime für „gefallene Mädchen“. Die jungen Frauen waren stigmatisiert als Sünderinnen, mussten unter strenger Führung katholischer Nonnen Buße tun und ohne Lohn in der Wäscherei arbeiten.

Die Magdalenen-Heime waren aber auch Schauplätze schlimmster Misshandlungen und Demütigungen durch die Nonnen. Lucifer soll die böseste Nonne von allen gewesen sein und quälte die Mädchen auf sadistische Weise. Im Tagebuch liest Jack über brutale Missstände und Erniedrigungen. Kaum hat Jack mit den Ermittlungen begonnen, wird er von Bill Cassell (Liam Carney), dem Unterweltboss Galways, unmissverständlich gewarnt: Er soll den Fall niederlegen, das Tagebuch aushändigen – oder er stirbt. Cassell meint es ernst und spielt russisches Roulette mit Jack. Der entgeht dabei nur knapp dem Tod.

Cody schleicht sich währenddessen heimlich ins Kirchenarchiv und findet heraus, dass alle Unterlagen, die auf Lucifers Identität hinweisen könnten, verschwunden sind. Alles sieht nach einer bewussten Verschleierung aus, an der Father Malachy (Paraic Breathnach), der engste Vertraute von Jacks Mutter, wesentlich beteiligt ist. Und dann macht Jack in dem alten Tagebuch eine Entdeckung, die ihn mehr als alles andere beunruhigt. Offenbar zählte auch seine eigene Mutter, zu der er seit jeher ein eher gespanntes Verhältnis unterhält, damals als Heiminsassin zu den „Gefallenen Mädchen“. Jacks Recherche wird so ungewollt zu einer Reise in die Vergangenheit der eigenen Familie.

Was als scheinbar simple Personenrecherche begonnen hat, entwickelt sich, ohne dass sich zunächst ein Zusammenhang dazu herstellen lässt, zu einer blutigen Mordserie. Zwei junge Männer wurden kaltblütig und auf offener Straße hingerichtet. Sie waren Brüder. Ein dritter Bruder steht danach unter Polizeischutz. Als Jack einen Schergen von Bill Cassel, der ihm das Tagebuch stehlen will, in Notwehr zu Tode bringt, spitzt sich die Situation weiter zu. Jack ahnt, dass die beiden Morde an den jungen Männern mit dem Tagebuch und der geheimnisvollen Lucifer zusammenhängen. Und er ahnt auch, dass es noch mindestens einen weiteren Toten geben könnte, wenn es ihm nicht bald gelingen sollte, hinter Lucifers Geheimnis zu kommen.” (Senderinformation)

 

Mittwoch, 23. Januar 2019, MDR 0:05 Uhr: Der Pathologe – Mörderisches Dublin (1/3)
(Wiederholung)

Irland TV-Tipp, Der Pathologe“Irland, in den späten 1950er Jahren. Der Pathologe Quirke, manchmal scherzhaft „Dr. Tod“ genannt, arbeitet zurückgezogen im Tiefgeschoss des Dubliner Holy Family Hospitals. Normalerweise verirrt sich kein Kollege an diesen Ort, an dem alle irdischen Wege enden. Umso überraschender ist das Auftauchen seines Stiefbruders Malachy, zu dem Quirke nicht das beste Verhältnis hat. Warum studiert der angesehene Chef der Geburtsklinik mitten in der Nacht die Akte einer kürzlich verstorbenen jungen Mutter?

Neugierig obduziert Quirke deren Leichnam und stellt fest, dass die junge Frau nicht an einer Embolie starb, sie verblutete bei der Entbindung: Sein ehrenwerter Bruder hatte den Totenschein gefälscht, doch damit nicht genug. Das Kind der Unglücklichen kam angeblich tot zur Welt, doch warum gibt es nirgendwo ein Grab?

Quirke geht der Sache mit Hilfe von Inspector Hackett nach. Auf versteckte Drohungen, sich herauszuhalten, reagiert er nicht, bis er eines Nachts krankenhausreif geprügelt wird. Um sich zu erholen, reist er zu seinem wohlhabenden Schwiegervater Josh Crawford nach Boston und findet dort eine Spur des verschwundenen Babys. Das Schicksal des Kindes lässt selbst den hartgesottenen Pathologen erschauern.” (Senderinformation)

 

Das Titelfoto zeigt einen Screenshot aus der Sendung “Golfstrom – Von den Azoren an den Polarkreis”