Irland TV-TippsIrland im Fernsehen in der 49. Woche: Es ist Freitag, Zeit für den TV-Überblick. Irland im TV in der kommenden Woche bietet uns einen Sprachkurs und stellt die Muschelfarmer in Bantry vor.  Zudem gibt es Dokus über Nordirland und die sagenumwobene Felseninsel Skellig Michael.

 

 

Samstag, 1. Dezember 2012, NDR 6:00 Uhr
Inside the British Isles: Mussel Farmers in Bantry

Irland TV-Tipps“Der 13-teilige Sprachkurs für Fortgeschrittene befasst sich mit dem Lebensstil der Engländer, Waliser, Schotten und Iren. Heute führt die Reise in den Süden Irlands. In Bantry betreiben John und Maria Murphy eine Muschelzucht. Sie geben Auskunft über ihren Alltag in dem kleinen Fischerstädtchen und begründen die Notwendigkeit anderer Einkommensquellen auf der grünen Insel.” (Senderinformation)

 


Samstag, 1. Dezember 2012, ORF3 16:30 Uhr

Besser reisen: Nordirland

Irland TV-Tipps

“Unter der Devise “Damit Sie beim Wegfahren nicht einfahren” werden im Reisemagazin attraktive Reiseziele, Fluglinien, Hotels und verschiedene touristische Highlights vorgestellt. Präsentiert wird die Sendung von Peter Rapp und Edith Späll.” (Senderinformation)

Auf der Facebook-Seite von Besser Reisen sieht man Fotos vom Trim Castle, einer River Rafting Tour auf dem Boyne River und der Arigna Mining Experience. Es verspricht also eine bunte Mischung und abwechslungsreiche Reise durch Nordirland zu werden.

 

Dienstag, 4. Dezember 2012, RBB 7:15 Uhr
Schätze der Welt – Erbe der Menschheit: Skellig Michael

Irland TV-Tipps“Von den vielen Inselklöstern in Irland ist das Kloster auf Skellig Michael sicher das Außergewöhnlichste. Es ist eher eine Mönchssiedlung und veranschaulicht, wie spartanisch die frühchristlichen Mönche vom 7. bis ins 12. Jahrhundert hier gelebt haben müssen. Hier im Südwesten Irlands, sozusagen am Ende der Welt, haben sich die Mönche angesiedelt, um Gott näher zu sein.

Sie waren Iroschotten und als Wandermönche bekannt. Rund zwölf Kilometer vor der Küste der Iveragh-Halbinsel im Südwesten Irlands, auf einer von zwei pyramidenförmigen Felseninseln, haben sich die Mönche angesiedelt. Treppen mit rund 700 in den Fels gebauten Steinstufen führen zu den sechs bienenkorbartigen Mönchszellen, den zwei Gebetshäusern mit Hochkreuzen und einem kleinen Friedhof. Diese Klosteranlage wurde 1996 auf die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes gesetzt. Faszinierend ist die Gesamtheit dieses Ortes mit den beiden Felseninseln, eine “Stätte, deren Magie weit aus Raum und Zeit, weit aus unserer Welt hinausführt”, sagte der irische Dichter George Bernard Shaw darüber. Die kleinere der beiden Skelligs, Little Skellig, ist Vogelschutzgebiet mit einer der größten Basstölpel-Kolonien der Erde. Geschätzte zwanzig- bis fünfundzwanzigtausend Paare brüten auf dem etwa zehn Hektar großen Felsen. Kein Mensch lebt auf Skellig Michael, der Leuchtturm ist seit Jahrzehnten nicht mehr besetzt. Während der Sommermonate sind einzelne Bauarbeiter mit Restaurationsarbeiten und Reparaturen der winterlichen Sturmschäden beschäftigt. Die Boote fahren nur zu den Skelligs, wenn es sicher ist, dass dort angelegt werden kann. Wind und Seegang sind unberechenbar, nur erfahrene Skipper fahren dahin “Wo der Himmel ins Meer taucht!”, wie die Iren sagen.” (Senderinformation)


Freitag, 7. Dezember 2012, 3sat 14:50 Uhr

Dublin, da will ich hin!

Irland TV-TippsWer Anfang November diese lebhafte Reise quer durch Dublin verpasst hat, der hat jetzt noch mal Gelegenheit dazu, den Reporter Michael Friemel auf seiner Entdeckungstour durch die irische Hauptstadt zu begleiten.

“Die Hauptstadt der Republik Irland steht im Ruf, ein Hort der Sanges- und der Trinkfreude zu sein. Tatsächlich wird der umsatzstärkste Exportartikel in Dublin gebraut: Guinness. Dort gibt es auch schier unendlich viele Pubs in den Straßen und Gassen nördlich und südlich des River Liffey. Die Pubs spielen traditionell eine wichtige Rolle im sozialen und kulturellen Leben der Dubliner. Neben Sängern und Tänzern bieten sie vor allem Literaten ein Forum, Dichterlesungen sind dort selbstverständlich. Mit Stolz zählen die Dubliner vier Nobelpreisträger zu ihren (ehemaligen) Mitbürgern. Bemerkenswert ist auch, wie Tradition und Innovation miteinander verschmelzen. Entlang des River Liffey ist ein ultramodernes Dublin entstanden, daneben liegen gediegene Georgianische Straßenzüge, Plätze und Parks. Für ‘Dublin, da will ich hin!’ hat sich Michael Friemel in der irischen Hauptstadt und ihrem Umland umgesehen.” (Senderinformation)

Zusammenstellung: Antje Wendel