
Manchmal stößt man dabei statt auf relevante Informationen auf Pretiosen des unfreiwilligen Humors. So geschehen heute morgen. Ganz oben, auf Platz vier in Googles Blog-Suchergebnissen für das Stichwort „Irland“ finden wir Hanays To-do-Liste. Seitdem fragen wir uns, ob Hanays Vater schon weiß, was wir nun wissen. Dass sein Sohnemann ihn demnächst mal ernsthaft auf Unterhaltszahlungen ansprechen muss, dass Hanay mit der Erzeuger-Kohle nach Irland reisen und dass er zudem noch Kindergeld beantragen will (ob für sich oder sein Kind, wissen wir bislang nicht). Wir müssen auch herzlich lachen, dass Hanay, ein Deutscher, für seinen Irlandaufenthalt ein Visum beantragt hat, und dass er verwundert feststellte, dass die Leute in der irischen Botschaft Englisch sprechen.
All das und mehr teilt der junge Blogger der Welt mit und wirft wieder einmal die Frage nach dem Unterschied zwischen U und E auf: Ist unfreiwillig gelieferte Unterhaltung ordinärer oder gehobener Schwachsinn? Adeln wir Dumpfbackentum, indem wir darüber lachen und unsere (Schaden-?)Freude mitteilen, zum Mini-Kult? Denkt nach, bevor Ihr zu Hanay weiterklickt.
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