Jetzt wird es langsam ungemütlich – nicht nur draußen. Wir leben hier in unserem irischen Holzhäuschen bei circa 16 Grad, das ist manchmal nicht so nett (für unsere Kinder ist das aber normale Wohntemperatur, über jedes Grad mehr gibt es Protest). Aber diese Temperaturen härten und sparen das blutige Erdöl und schonen auch unseren Holzbestand. Außerdem gibt es die guten alten langen Unterhosen, Wollpullover und Westen. Bei solchen Temperaturen liebe ich meine Winterdüfte in der Duftlampe, beispielsweise Myrte Anden, Nelke und Grapefruit, hm, lecker oder auch die gelungenen warmen Mischungen von Farfalla „Ambra“ und „Geborgenheit„. Manchmal benutze ich mehrmals täglich einen Sprüher mein Winterparfüms Umami von Florascent. 60 ml kosten zwar knapp 60 Euro, doch dafür dass es sich um ein reines Naturprodukt handelt, ist das nicht teuer. Umami bezeichnet in der modernen Sinnesphysiologie den 5. Geschmack, neben süß, sauer, salzig und bitter. Eigentlich ist es ein Geschmack nach Glutamat und Tütensuppe. Florascent meint das aber nicht in diesem Sinne, sondern eher sowas wie „der ultimative Duft“, jenseits der vier bekannten Geschmackssinne.