Vom abermaligen Wintereinbruch in Wien ging es über Düsseldorf nach Stanstead bei London. Mit fast einer Stunde Verspätung, weil die Enteisungsfahrzeuge Fließbandarbeit leisten mussten. Ab Düsseldorf ging es mit einem Flieger weiter, den ich noch nicht kannte: eine Dash. Die bauklötzchen-staunenden Blicke der Leute, als sich der Passagierbus dem kleinen Propeller-Hüpfer näherte, hätte ich gerne fotografiert. Es ging dann aber erstaunlich leise und unwackeliger als in manchen großen Maschinen zu.

One hour delay on the way to Düsseldorf because of the need to defrost all planes in Vienna and a funny little plane from there to London Stanstead.


Liebe Beate, eigentlich wollte ich dir deine Heimat am Rhein von der Luft aus fotografieren, doch der wunderschöne Anblick währte nur Augenblicke; bis ich die Kamera gezückt hatte, war schon alles in Wolken getaucht!


Dann in im Flughafen von Stanstead, den ich seit über zwei Jahren boykottiert hatte, erstaunliche Szenen zur „Sicherheit“. Es gibt also noch immer Eskalationstufen der Schikane. Um das zu dokumentieren, werde ich noch ein Blog-Flug-Tagebuch eröffnen, ich suche noch einen Namen, sowas wie „Sinn und Unsinn vom Flugwahnsinn“. Über Vorschläge würde ich mich sehr freuen. Seit fast 10 Jahren pendele ich nun zwischen Irland und dem Kontinent und es wird immer entwürdigender, sich von Flughafen zu Flughafen zu bewegen. Auf jeder Reise neue Überraschungen. Vielleicht können wir im Jahr 2020 unseren Kindern und Enkeln erzählen, wie schön und entspannend Flugreisen noch vor 2001 waren.
Bei der Einreise in Großbritannien kann man neuerdings wählen, ob man sich in einer der riesigen Schlangen ei