Da seht ihr nun meinen gestrigen und heutigen entzückenden Blick vom Bett aus auf unseren riesigen Eukalyptus. Links vom Baum ahnt man mehr als dass man es sieht unser Gewächshaus, in dem unsere sechs Wellensittiche Tag und Nacht, Sommer und Winter „frei“ fliegend leben; sie schnattern und turteln schon ganz heftig. So lass ich mir Niesen und Schniefen gefallen, auch wenn das Traum-Wetter und der Vogelgesang von weniger bunten Flattermännern eher zum Spaziergang einlädt. Dieser Blick ist übrigens vom rechten Zimmer auf dem zweiten Foto von links auf meinem neuen Header: das dort sichtbare Südwest-Fenster „schaut“ auf’s Meer, um die Ecke befindet sich das Südost-Fenster in Richtung Einfahrt.
Unser 16-jähriger Sohn hat mir dieses Buch verordnet. Es hat mich allerdings bislang, nachdem ich nun auf Seite 117 bin, noch nicht überzeugt. Aber er hat bestätigt, dass es erst recht spät in Fahrt kommt. Für den dritten Band hat er auch schon eine Durstsstrecke angekündigt, naja…

Apopros Durststrecke: Ich wollte euch heute mal augenzwinkernd ein uraltes „Aromatherapie“-Rezept vorstellen, anlässlich des Geschenkes unseres deutschen Nachbarn Stefan. Es handelt sich um eine schwere Tüte voller Colaflaschen! Stefan ist zwar ein passionierter Biolandwirt und Selbstversorger, doch seine Frau arbeitet in einem kleinen Supermarkt, der wohl zuviel der von jungen Iren oft ausschließlich getrunkenen Ware auf Lager hatte, so dass das Haltbarkeitsdatum abgelaufen war. Leider ist das eines meiner Lieblingsgetränke, das ich früher täglich und literweise konsumierte, heutzutage nur noch gelegentlich. Und dann rechtfertige ich es immer als eine genussvolle Aromatherapie-Maßnahme…

We got a big bag full of Coca Cola from our neighbour whose wife works in a supermarket. The expiry date was reached a few days ago so they had to get rid of it. I use the opportunity to tell some curiosities of the recipe’s developper druggist