
Chad, wie wird man Straßenkünstler?
Wacky Chad: Bei mir hat es zunächst mit Auftritten als Unterhalter auf Geburtstagen und Firmenfeiern angefangen. Da war ich neuzehn Jahre alt. Später habe ich mich einer Gruppe Straßenkünstler angeschlossen, die mir bei der Erweiterung meines Repertoires an Stunts halfen, speziell mit dem Springstock. Seit ein paar Jahren mache ich meine eigene Show als Solo-Künstler.
Woher beziehst Du Deine Ideen für die Stunts?
WC: Viele meiner Stunts mit dem Springstock habe von der Gruppe gelernt. Andere Stunts schaut man sich bei anderen Künstlern ab und versucht es dann selbst. Mit der Zeit baut man seine Show immer weiter aus.
Wo findest Du den Platz, an den Stunts zu arbeiten, zu trainieren?
WC: Die übe ich tatsächlich im Hinterhof bei meinen Eltern.
So ganz ohne Sicherheitsnetz?
WC: Ohne Stürze und kleinere Verletzungen geht es natürlich nicht. Aber bei den Shows mache ich immer nur die Stunts, die ich auch wirklich beherrsche.
Was reizt Dich am Leben eines Straßenkünstlers?
WC: Zum einen das schnelle Geld. Und zum anderen der Beifall der Zuschauer. Das motiviert sehr. Wenn ich ein Lächeln auf ihre Gesichter zaubern kann, das ist das doch der größte Lohn.
Vielen Dank für das Interview und viel Erfolg bei den Weltmeisterschaften der Straßenkünstler, Chad.

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