
– Mich akzeptieren, so wie ich bin.
– Mein eigenes Öko-Haus in Irland bauen.
– Wissen, dass ich kein Schlamassel hinterlasse.
– Auf die Malediven reisen.
– Tante, als würde mich niemand dabei beobachten.
– Eine neue Sprache lernen.
– In die Ballettstunde gehen.
– All die kleinen Dinge genießen.
– Inneren Frieden finden.
– Zum Mond reisen.
– Nach Frankreich reisen.
– Super Mario zu Ende spielen.
– Einen netten irischen Mann kennen lernen.“
Na denn. Schöne Wünsche. Ich selber habe das Haus gebaut, die Söhne aufgezogen, die Bäume gepflanzt, das Buch geschrieben.Was nun? Eine ganze Menge mehr: Systematisch weniger. The luxury of less. Und vielleicht irgendwann noch einen Marathon laufen . . .
Was würdet Ihr gerne noch so alles tun?
Ja, mit zunehmendem Alter werden die Wünsche überschaubar. Vielleicht weil man rausfindet, was wichtig ist und was nicht? „The best things in life aren’t things“… Was ich noch tun würde? Muß ich mal scharf nachdenken. Vielleicht doch noch den Führerschein machen? Oder die allabendlichen Fernsehnachrichten mit etwas mehr Gelassenheit verfolgen? Nein, ich denke, ich würde einen schönen englischen/irischen Garten anlegen, von dem andere noch was haben, wenn man selber nicht mehr ist… ;-)