
Die Louther Hirten haben ihrer Herde vor den bevorstehenden Konfirmationsfeiern einen Zehnpunkte-Kanon diktiert, der klar macht, wie sehr die Gemeinde doch auf den Hund gekommen ist. Hier die Highlights der katholischen Maßregeln:
* Es ist verboten, mit Stretcher-Limousinen („Ich hab den Längsten“) oder (angeberischen) Pferdekutschen zur Konfirmation des Nachwuchses vor der Kirche vorzufahren und den Neid der Nachbarn zu schüren.
* Kaugummikauen, Telefonieren, unpünktliches Erscheinen und das Herumstehen in der Kirche während der Feier sind verboten.
* Leute, die während des Gottedienstes herausgehen, um zu rauchen, werden ausgeschlossen.
* Der Konsum von Lebensmitteln und Getränken während des Gottesdienstes ist genauso untersagt wie Fotografieren oder Gespräche und andere Störungen des Gottesdienstes.
Der Weg der katholischen Kirche Irlands zur kleinen sektiererischen Gemeinschaft frustrierter alter Männer scheint also unaufhaltsam. Wir fügen nur der guten Ordnung halber für alle katholischen irischen Geistlichen folgenden selbstverständlichen Zehn-Punkte-Kanon hinzu:
1. Du sollst keine Kinder misshandeln.
2. Du sollst keine Kinder f***en.
3. Du sollst keine Kinder misshandeln.
4. Du sollst keine Kinder f***en.
5. Du sollst keine Kinder misshandeln.
6. Du sollst keine Kinder f***en.
7. Du sollst keine Kinder misshandeln.
8. Du sollst keine Kinder f***en.
9. Du sollst keine Kinder misshandeln.
10. Such Dir eine Frau oder einen Mann und kämpfe für die Abschaffung des scheinheiligen Zölibats.
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